Phishing-Seite sammelte 57.000 Login-Daten von MySpace-Nutzern

 
Rund 57.000 Login-Daten für die Social-Networking-Seite MySpace.com fanden sich in der öffentlich zugänglichen Phishing-Datei einer betrügerischen Seite. Offenbar war eine große Zahl von MySpace-Mitgliedern auf eine nachgemachte Seite hereingefallen, die MySpace.com ähnlich sah – der Link dorthin wurde über Phishing-Mails verbreitet. Viele der Opfer nutzten offenbar keine Anti-Phishing-Toolbars: Sowohl der Phishing-Schutz des Firefox 2, des Internet Explorer 7 und die Netcraft-Toolbar sollen die Seite als betrügerisch erkannt haben; mittlerweile ist die Phishing-Seite vom Netz. Mehr bei www.heise.de .

Enormer Schaden durch Phishing bei schwedischer Bank: Knapp 900.000 Euro von 250 Kunden erbeutet

Im laut McAfee größten Online-Bankraub der Geschichte haben Kriminelle knapp 900.000 Euro von 250 ahnungslosen Kunden erbeutet. Im Mittelpunkt der Phishing-Aktionen steht die schwedische Bank Nordea, die mit den Zahlen nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. "Ein offener und transparenter Umgang mit dem Problem sehen wir als einzigen richtigen Weg, um Kunden zu informieren und vor der Gefahr zu warnen", so Nordea-Sprecher Boo Ehlin im Gespräch mit pressetext. Einmal mehr gehen die Schadensfälle auf Phishing-E-Mails und Trojanerprogramme zurück. Als Zeitspanne, in der die Schadenssumme zusammengekommen ist, nannte Ehlin die vergangenen 15 Monate.

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Anwerbung von Finanzagenten wird immer raffinierter

Die Methoden, mit denen Phisher versuchen Finanzagenten für die Weiterleitung des erlangten Geldes zu gewinnen, werden immer raffinierter. Die klassischen Jobangebote für Finanzagenten machen die potentiellen Bewerber offenbar immer häufiger misstrauisch. Daher suchen die Phisher nach Methoden, bei denen die Angeworbenen unter Umständen gar nicht bemerken, dass sie Gelder weiterleiten sollen.

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Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet