Wir sind ein dynamisches Unternehmen im Bereich der Speditionsunterstützung !
Unsere internationalen Geschäftsverbindungen werden immer wichtiger. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einige Mitarbeitera für Warenweiterleitung .
Sie · befinden sich in der EU · verfügen über Engagement, denken unternehmerisch und handeln zielorientiert · haben einige PC Kenntnisse und sind rund um die Uhr erreichbar · haben wenigstens 5 Stunden pro Woche frei · sind in der Lage eine Warensendung bis zu 4kg zur Post zu bringen und zu versenden
Unser Unternehmen
· bietet Ihnen ein leistungsorientiertes Verdienst und beste Aufstiegschancen · überlässt es Ihnen selbst ,wie Sie Ihre Arbeitszeit organisieren
Ihr Verdienst beträgt ab 2500 Euro monatlich. Falls Sie genaueres wissen möchten oder Interesse an dieser Stelle haben, senden Sie bitte Ihre Bewerbung bzw. Fragen an:
Ohne Ihr Haus zu verlassen, koennen Sie Mitarbeiter in unserer gut organisierten Firma werden. Dazu brauchen Sie uns nur ein wenig Zeit zu schenken.
Zur Zeit waechst unsere Firma und wir haben eine beschraenkte Zahl von vakanten Stellen. Wir moechten betonen, dass keinerlei Investitionen Ihrerseits erforderlich sind, um mit uns zusammen zu arbeiten. __________________________________________________________________________ Was muessen Sie machen:
1. Ein effektiv funktionierendes Buero schaffen, das kann z.B. Ihre Wohnung sein. Einzige Mindestvoraussetzung : Sie brauchen einen PC mit Internetzugang und ein Handy auf dem wir Sie jederzeit erreichen koennen
2. Dem Hauptmanagers, bei Durchfuehrung der finanziellen Operationen der Kunden, Aktiven beistand zu leisten
3. Sie bekommen Aufgaben von unserer Firma an Ihre E-Mail Adresse, die sie wiederum bearbeiten und beantworten muessen. __________________________________________________________________________
VORTEILE: Ihr Arbeitsplatz befindet sich direkt zu Hause, denn laut dem Arbeitsvertrag sind Sie unabhaengig und arbeiten daheim. Ihr Gehalt betraegt, je nach Arbeitsaufwand, zwischen 600 und 900 Euro pro Woche.(auch auf basis moeglich bis 400Euro) Wenn wir in naher Zukunft eine Zweigstelle in Deutschland eroeffnen, dann werden Sie ein Vorzugsrecht auf einen Arbeitsplatz bekommen.
Sind Sie so ein Flexibler, Motivierter, Zuverlaessiger und Engagierter Mensch und treffen Ihre Interessen unserer Anforderung zu, dann setzt sich unser Personalleiter mit Ihnen telefonisch oder auf dem elektronischem Wege in Verbindung.
Senden Sie uns ihre Antwort an: vitaliy-ushakov@Danach erhalten Sie weitere Informationen.
Sollten sie noch eventuelle Fragen haben, wird Ihnen selbstverstaendlich einer unserer deutschen Mitarbeiter zur Verfuegung stehen.
Während die bisherige juristische Literatur davon ausgeht, dass die Nutzung eines offenen WLAN zwar zivilrechtliche Schadensersatzansprüche auslösen kann, aber nicht strafbar ist, kommt nun eine Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Wuppertal zu einem ganz anderen Ergebnis. Nach Ansicht des Richters stellt diese Art der Nutzung eines offenen Zugangs ein strafbares Abhören von Nachrichten sowie einen Verstoß gegen die Strafvorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) dar (Az. 22 Ds 70 Js 6906/06). Das Urteil erging bereits im Jahr 2007, wurde aber erst jetzt veröffentlicht und dürfte die erste Entscheidung zu dieser Problematik sein.
Mit bisher noch nicht veröffentlichtem Urteil vom 16.05.2008 hat das LG Mannheim (Az.: 1 S 189/07) entschieden, dass es keinen Anscheinsbeweis dafür gibt, dass der Kontoinhaber seine Sorgfaltspflichten verletzt hat, wenn die Transaktion mit den richtigen Legitimationsmedien durchgeführt wurde.
Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte im Internet. Nach einer Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken, deren Ergebnisse dem Tagesspiegel am Sonntag in Auszügen vorlagen, greifen inzwischen 55 Prozent der Internetnutzer und damit rund 22 Millionen Deutsche online auf ihr Bankkonto zu. Der Anteil der Online-Bankkunden an der Gesamtbevölkerung sei in den vergangenen fünf Jahren von 23 auf 36 Prozent gestiegen. "Das Internet ist im Alltag der Menschen angekommen", sagte Manfred Weber, geschäftsführender Vorstand des Verbandes, der Zeitung. "Der Zuspruch zum Online-Banking wird in Zukunft weiter zunehmen."
Der Sicherheitsdienstleister Websense berichtet von einer ausgefeilten gezielten Phishing-Attacke auf CEOs von großen Unternehmen – sogenanntes Whaling, abgeleitet von dem englischen Wort für Walfang, da die Phisher es gezielt auf "große Fische" abgesehen haben. Bei der E-Mail handelt es sich um eine überzeugend aufgemachte Vorladung, die angeblich von einem Bezirksgericht in San Diego, Kalifornien, stammt. Zahlreiche Empfänger haben sich ins Bockshorn jagen lassen und einen Trojaner heruntergeladen.
Am 22. und 23. April fand in Bochum das 3. interdisziplinäre Symposium der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet (a-i3) und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) statt. Über 140 Vertreter aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verbänden diskutierten aktuelle Sicherheits- und Identitätsfragen bei Internetportalen.
Gegenstand der Tagung waren rechtliche und technische Aspekte bei Internetportalen mit Schwerpunkten auf Fragen der Authentisierung und der Haftung. Besondere Berücksichtigung fanden die von der Bundesregierung geplanten Bürgerportale unter Einschluss des elektronischen Personalausweises (ePA). Neben der Authentisierung ging es dabei insbesondere um den D-Mail-Dienst, der zur Erprobung ansteht, und das Konzept des Dokumentensafe. Zudem wurden die Einsatzmöglichkeiten der Bürgerportale für die Privatwirtschaft diskutiert, z.B. bei Angeboten im Online-Banking und E-Commerce.
Seit dem 1. April 2008 ist das Buch "Digitale Identitäten" von Dr. Stephan Humer erhältlich. „Digitale Identitäten“ ist das Ergebnis eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojektes, in dem dargestellt wird, wie und in welchem Maße individuelle und kollektive Identitäten von der Digitalisierung beeinflußt werden.
Im April 2008 ist das Buch "Digitale Identitäten" von Dr. Stephan Humer erschienen. „Digitale Identitäten“ ist das Ergebnis eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojektes, in dem dargestellt wird, wie und in welchem Maße individuelle und kollektive Identitäten von der Digitalisierung beeinflußt werden.
Am Donnerstag, den 10. April 2008, fandvon 17:00 bis 19.00 Uhr wieder eine Vortragsveranstaltung des Bochumer Kreises Gewerblicher Rechtsschutz e. V. im Sitzungssaal der IHK Bochum statt. Das Thema lautete diesmal: „Musiktauschbörsen – Urheberrechtsverletzung und Haftung der Inhaber von Internetanschlüssen“.