Geschäfts -Vorschlag!

 

Geschäfts -Vorschlag!
 
Zuerst muss ich um Ihre Zuversicht in dieser Angelegenheit bitten, da dies aufgrund der Situation als streng VERTRAULICH . Auch wenn dieser Brief Sie sicherlich überraschen wird, nehmen Sie sich bitte einen Moment Zeit um ihn zu lesen.
 
Ich möchte  mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Dr. Gregor Makenle , ein Manager bei  einer Finanzhaus  in , Johannesburg  South – Afrika. Ich kam an ihren Namen durch meine Suche nach einer entsprechenden Person ,um eine sehr vertrauliche Angelegenheit abzuwickeln, die Übertragung von einer beträchtlichen Geldsumme ,welches aus eine
Erbschaft stammt zur Folge hätte .
Hier nun mein Vorschlag: Während unseres letzten Treffens und Überprüfung der Bankkontos hat meine Abteilung ein untätiges Konto mit einer riesigen Geldsumme US$10.500,000 M.(  Zehnmillionen Fünfhundert Tausend US Dollar). gefunden, das einem unseren gestorbenen Kunden gehört .Ein Ausländer, der verstorbene Ingenieur Fred  Norbert  ,  kam 1998 bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Er hat keine Begünstigten hinterlassen. So dass die Fonds auf seinem Konto untätig geblieben sind, ohne jeden Anspruch oder Aktivität für einige Zeit schon. Sollte kein nächsten Verwandten des Begünstigten  gefunden werden, geht die komplette Summe an die Regierung von Südafrika. Und wegen unseren Finanzhaus Vorschriftteen kann nur ein Ausländer als nächster Verwandten stehen und deshalb , Daher haben meine Kollegen und ich beschlossen vor Ablauf der frist , entschlossen Sie zu kontaktieren, um mit Ihnen zusammen zu arbeiten um diese untätigen Fonds zu reaktivieren. Und so jede negative Entwicklung oder sogar den endgültigen Verlust der Fonds abzuwenden. In Namen meiner Kollegen suchen ich Ihre Erlaubnis als nächster Verwandte unseres verstorbenen Kunden zu stehen, so dass die Fonds freigestellt und auf ihr Konto überwiesen werden können.
Nach der vollständigen Transaktion, deine Anteil  wird vierzig Prozent (40%) von der Gesamtsumme, zehn Prozent (10%) für alle mögliche Unkosten, und der Rest fünfzig Prozent (50%) wird für mich und meine Kollegen. Infolge dessen konnten Sie als der Nutznießer ( Verwandte der Ingenieur Fred  Norbert )dieser Summe gelten. Die Urkunden und die Beweise zu diesem Vorgang werde ich Ihnen selbstverständlich erbringen und zu Ihrer Verfügung stellen. Wir versichern Ihnen eine 100% risikofreie Abwicklung. Falls dies für Sie von Interesse sein sollte, würde ich Sie bitten mit uns in Kontakt zu treten. Zu diesem Zwecke senden Sie mir bitte Ihre Persönlichen Daten wie :
Ihre
 
Nachname / Vorname :
 
Adresse :
 
Telefon  :
 
 Fax:
 
E-Mail Adresse :
 
damit ich Ihnen die relevanten Details dieser Offerte zukommen lassen kann. Bitte schicken Sie Ihre Antwort zu meinen Vertraulichen E-Mail 
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Dr. Gregor  Makenle

 

Ganze Universitätsnetze in der Hand von Hackern

Bei der Zahl der Angriffe auf andere Rechner im Internet rangieren die USA an erster Stelle, will der Sicherheitsdienstleister SecureWorks in einer Analyse herausgefunden haben. Mit 20,6 Millionen Angriffsversuchen sollen sie weit vor dem zweitplatzieren China liegen, der nur auf 7,7 Millionen Angriffsversuche auf Rechner in den eigenen Grenzen kommt. Ganze Universitätsnetze in der Hand von Hackern weiterlesen

Online-Kriminalität: Betrogene Olympia-Ticket-Käufer gehen gegen IOC vor

Rund 400 Sportfans aus aller Welt werden die Olympischen Sommerspiele in Peking wahrscheinlich in keiner guten Erinnerung behalten: Sie fielen auf Online-Abzocker herein, die im Vorfeld der Veranstaltung Tickets anboten, das per Kreditkarte gezahlte Geld kassierten, dann aber nichts mehr von sich hören ließen. Der Schaden, den allein die Betreiber der Website beijingticketing.com verursacht haben, soll sich auf rund 3,5 Millionen US-Dollar belaufen. In einem Fall wurde eine Familie um 120.000 Dollar erleichtert. Dabei sollen auch Beträge für angebliche Käufe abgebucht worden sein, die nicht autorisiert waren.

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Geschäftsvorschlag

Von: Peter Maputu

Datum: 22. September 2008 18:31:52 GMT+02:00

An:

Betreff: Geschäftsvorschlag

Antwort an: Peter Maputu

Attn.Geschäftsvorschlag.

 

Zuerst muß ich um Ihre Zuversicht in dieser verhandlung bitten.

Das ist auf Grund seiner lage, als das sein total VERTRAULICHund

Geheimnisvoll.

Aber ich weiss, dass eine verhandlung dieses Ausmaßes irgendeinen

Ängstlich und besorgt machen wird,aber ich versichre Ihnen, dass alles

am Ende des tages in ordnung sein wird.

Wir haben uns entschieden Sie durch eine E-mail sendung,wegen der

Dringlichkeit diese verhandlung zu erreichen, als wir davon

zuverlassig von seiner schnelligkeit und vertraulichkeit Überzeugt

worden sind.

 

Ich möchte mich nun vorstellen. Ich bin Herr Peter Maputu

(Rechnungprüfer bei der Chartered Bank von Süd Afrika).

Ich kam zu ihrem kontakt in meiner persönlichen suche nach einer

zuverlassigen und anstandige person, um eine sehr vertrauliche

verhandlung zu erledigen, die Übertragung von einem fremden Konto das

maximale zuversicht erfordert.

Der vorschlag:Ein Ausländische,verstorbener Ingenieur Joseph Haider,

ein Diamante-Handler/unternehmer mit der Republik Süd Afrika.

 

Er war bis seinem Tod vor drei jahren in einem Flugzeug absturz,als

unternehmer bei der Regierung tatig. Herr Joseph war unser kunde hier

bei der Chartered Bank von Süd Afrika Johannesburg und hatte ein Konto

guthaben von

US$14.3 million (Vierzehnmilliondreihunderttausend

United States Dollar). welches die Bank jetzt fraglos erwartet durch

seine Verwandten das Sie sich melden, wenn Sie sich nicht melden wird

alles zu einem Afrikanischen vertrauens fond für waffen und munitions

besorgungen bei einer freiheitsbewegung hier in Africa gespendet.

 

Leidenschaftliche wertvolle Anstrengungen werden durch die Chartered

Bank gemacht,um einen kontakt mit jemanden von der Joseph familie oder

Verwandten zu bekommen.Es hat aber bis jetzt keinen Erfolg gegeben.

Es ist wegen der wahrgenommen moglichkeit keinen verwandten der Joseph

zu finden (er hatte keine frau und kinder) dass eine Anordnung für den

fond als nicht zubehaupten deklariert werden,sollte, und dann zum

vertrauens-fond für waffen und munition bersorgung ausgeben,die dem

kurs vom krieg in Afrika gespendet wird.

 

Um dieser negative Entwicklung abzuwenden, haben ich und einige meiner

bewährten kollegen in der Bank beschlossen das Geld nach Ihre

zustimmung zu Überweisen und suchen jetzt Ihre Erlaubnis das Sie sich

als verwandter des verstorbenen Ing.Joseph Haider deklarieren,damit

der Fond in der höhe von USD$14.3m infolgen dessen als der

Nutznießer(Verwandter des Haider)auf Ihr Bank Konto Überwiesen werden.

 

Alle beurkundungen und Beweist die Ihnen ermöglichen diese Fonds zu

behaupten werden wir zu Ihrer verfügung stellen,damit alles gut

verläuft und wir versicheren Ihnen ein 100% Risiko freie Verwicklung.

 

Ihr Anteil wäre 30% von der totalen Gange, während die restliche 70%

ist für mich und meine kollege.

Wenn dieser vorschlag für Sie OK ist und Sie Wünschen das vertrauen

auszunutzen, das wir hoffen auf Ihnen und Ihrer Gesellschaft zu

verleihen,dann senden sie mir netterweise sofort per meine personal

E-mail Adresse, Ihre Voll Namen, Adresse, Telefonnummer, fax-nummer

und Ihre vertraulicher E-mail adresse,damit ich Ihnen die relevanten

details dieser

 

Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf meine Vertraulichen Email

Adresse:

 

verhandlung senden kann.

Danke in voraus.

 

Mit freundlichen Grüße.

Peter Maputu.

APWG-Report: Zahl der crimewareverbreitenden Websites auf Rekordhoch

Nach dem aktuellen Quartalsbericht der Anti Phishing Working Group (APWG) für das erste Quartal 2008 ist ein enormer Zuwachs der Websites zu verzeichnen, über die Crimeware – hauptsächlich Keylogger – verbreitet werden. Während es im Januar 2008 3.362 Seiten waren, stieg die Anzahl innerhalb des Quartals um ca. 85 % auf 6.500 an. Die Betrüger haben es auf die Webseiten von Finanzdienstleitern wie zum Beispiel Banken und offenbar auch auf Webmailzugänge abgesehen. Von den APWG Analysten wird ein Anstieg von Trojanern, die Netzwerkverkehr gezielt auf bösartige beziehungsweise gekaperte Server umleitet, beobachtet.
 

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Bundesregierung plant sichere E-Mail

Die Bundesregierung will ab Mitte 2009 im Rahmen von E-Government 2.0 technische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine "sichere und verbindliche elektronische Kommunikation" einführen. Grundpfeiler sollen Bürgerportale mit sogenannten De-Mail-Diensten sein. Dem heutigen E-Mail-Standard mangelt es an Vertraulichkeit, Integrität sowie an der Beweisbarkeit von Sende- und Empfangsvorgängen. Für die rechtssichere digitale Kommunikation zwischen Bürgern, Behörden und Unternehmen sieht die Bundesregierung daher künftig die De-Mail-Infrastruktur vor, die auf gewohnten Internetdiensten wie E-Mail und Web basiert. Dabei stehen De-Mail-Anwendern drei Sicherheitsstufen für die Kommunikation sowie ein Datentresor zum Ablegen privater, sensibler Daten zur Verfügung.

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Iberis Capital Group; 2. Kontakt

 

Von:

Gesendet: Montag, 15. September 2008 08:40

An:

Betreff: Iberis Capital Group

Sehr geehrter Herr […],

wir bedanken uns fur Ihr Interesse an unseren Vorschlag. Unten fuhren wir einen ausfuhrlichen Plan fur die Arbeit eines Transfermanagers auf:

1.      Zahlungsmitteilung und Bankverbindung des Begunstigten fur weitere

Uberweisung werden an Sie per elektronische Post geschickt. Der Mitteilung werden alle notwendigen Anweisungen zur Gelduberweisung beigelegt.

2.      Danach mussen Sie das Geld von Ihrem Konto abziehen.

3.       Sie mussen die naheste Vertretung von Zalungssystem „Kontakt“

finden und Geld uberweisen. Wichtig: im Formular von Zalungssystem „Kontakt“ mussen Sie nur Ihren Namen und Familiennamen eintragen. Vatersname braucht nicht eingetragen werden. Uberprufen Sie bitte ganz genau, da? Ihr Name richtig geschrieben ist, weil die Rechtschreibung mit der in der Mitteilung ubereinstimmen mu?.

4.      Kommen Sie moglichst schnell nach Hause und teilen Sie unserem

Operator genaue Daten der Uberweisung (Absendername, Stadt, Land, Die einzigartige Nummer, uberwiesene Summe) mit.

5.      Unser Operator empfangt das Geld und schickt es zum Kunden.

6.      Bitte seien Sie bereit, das Geld 2-3mal am Tage  und ofter empfangen

und uberweisen. Deswegen mussen Sie immer bereit sein, das Geld mit Hilfe Vertretung von Zalungssystem „Kontakt“

Falls irgendwelche Probleme im Arbeitsproze? entstehen, setzen Sie sich bitte mit unserem Fachmann in Verbindung.

Steuerung von  mit dem Betrug verbundenen Risiken

Falls wir im Laufe von 18 Stunden , nachdem das Geld von Ihrem Konto abgezogen worden ist, die Uberweisung nicht bekommen (keine Information uber Zahlungsverzogerung von Ihnen bekommen und Sie per Telefon oder Internet nicht erreichen konnen), werden wir die Bank bitten, die Balance Ihres Kontos zu uberprufen.

Wir sind sicher, da? keine Probleme entstehen, falls Sie streng unsere Anweisungen befolgen. Alle Angaben sind voll, mit der Zeit bestatigt und sollen keine Fragen aufrufen.  Wir decken die Prinzipien unserer Arbeit nicht auf, weil das zur Vertraulichkeitspolitik unserer Gesellschaft gehort.

Mit freundlichen Gru?en

David Trone

Personalmanager

Iberis Capital Group

Noch viele Fragen offen bei heimlichen Online-Durchsuchungen

Bei der sechsstündigen Anhörung zur Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) am heutigen Montag im Bundestag waren sich Experten uneins, ob die geplante Ausforschung informationstechnischer Systeme grundrechtskonform durchführbar ist und ob die Ermittler dafür in Wohnungen eindringen dürfen sollten. Eine Lizenz zum Betreten der privaten vier Wände brächte laut BKA-Chef Jörg Ziercke "absolute Sicherheit", Zugriffe auf die Rechner Unverdächtiger auszuschließen. Sein Kollege vom bayerischen Landeskriminalamt, Peter Dahte, sprach sich mit ihm dafür aus, nach Vorbild der Regelungen für den "Bayerntrojaner" bundesweit zusätzlich zur "Fernbeeinflussung des Informationssystems" eine Manipulation vor Ort zu ermöglichen. Andernfalls würde das Kappen der Netzverbindung bei einer heimlichen Online-Durchsuchung bedeuten, dass die Polizisten "nicht mehr live mit drauf sind und damit blind werden".

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Drive-By Malware und Wegwerfviren im Trend

Schadprogramme, die der Nutzer beim Besuch von Webseiten mitnimmt, ohne es zu merken, machen inzwischen rund zwei Drittel aller Angriffe auf Rechner aus. Das sagten Experten von Sicherheitsunternehmen und Analysten im Rahmen der Sommerkonferenz der Europäischen Agentur für Netzsicherheit (ENISA) in Heraklion auf Kreta. Giles Hogben, der bei ENISA an einer Studie über neue Bedrohungsszenarien arbeitet, nannte die so genannte "Drive-By Malware" das beunruhigendste Sicherheitsproblem im Moment.

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Anmerkung zur Entscheidung des LG Mannheim

Mit bisher noch nicht veröffentlichtem Urteil vom 16.05.2008 hat das LG Mannheim (Az.: 1 S 189/07) entschieden, dass es keinen Anscheinsbeweis dafür gibt, dass der Kontoinhaber seine Sorgfaltspflichten verletzt hat, wenn die Transaktion mit den richtigen Legitimationsmedien durchgeführt wurde.
 
Die Urteilsanmerkung von Herrn Prof. Dr. Borges, die am 6.9.2008 in der Börsen-Zeitung erschienen ist, können Sie nun im Mitgliederbereich abrufen.

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet