Sicherheitsforscher zeigen eine nicht ganz triviale Methode auf, über die Angreifer Online-Banking-Apps manipulieren könnten. Auch in Deutschland sind Banken betroffen.
Derzeit beobachten verschiedene Sicherheitsforscher eine stetig ansteigende Verbreitung des Verschlüsselungstrojaner Scarab. Der Schädling soll weltweit unterwegs sein.
Getarnt als Malware-Erkennung wurde der Mac-Trojaner über ein vermeintliches Symantec-Blog vertrieben. Eine über soziale Netze verbreitete Falschmeldung soll Nutzer zur Installation bringen.
Nintendos Switch ist angeschlagen: Hacker sind in die Spielkonsole vorgedrungen und können mit ihrem Exploit in Verbindung mit einer bestimmten Firmware eigenen Code ausführen. Als vollständig geknackt gilt die Konsole aber noch nicht.
Der Erpressungstrojaner Ordinypt hatte augenscheinlich großes Potenzial, in der deutschen IT-Landschaft Schaden anzurichten. Anscheinend wurde er aber nur an einen relativ kleinen Kreis aus Empfängern verteilt.
Google hat nicht aufgepasst und Betrüger haben eine Fake-Version von WhatsApp in den offiziellen App Store gebracht. Bei dem Fake handelt es sich um eine Werbe-Spam-App.
Mac- und Linux-Versionen des Tor-Browsers enthalten eine Schwachstelle, die unter bestimmten Umständen die echte IP-Adresse des Nutzers verrät. Ein vorläufiger Hotfix steht zum Download bereit, löst das Problem aber nicht komplett.
Aktuellen Analysen zufolge soll das Reaper-Botnetz mit 10.000 bis 20.000 IoT-Geräten wesentlich kleiner sein als zuvor angenommen. Der zugrunde liegende optimierte Mirai-Quellcode birgt aber viel Potenzial für erfolgreiche (DDoS-)Angriffe.
Friedliche Haushaltshelfer im Smart Home können unter bestimmten Voraussetzungen zu fiesen Spionen werden: Ein Proof-of-Concept-Angriff auf eine Steuerungs-App für smarte LG-Geräte offenbarte gravierende Sicherheitsprobleme. Updates stehen bereit.