Microsoft zu PRISM: „Wir bieten der NSA keinen allgemeinen Zugriff auf Skype & Co.“

Microsoft möchte den Ruf loswerden, williger Helfer der US-Geheimdienste bei der Ausspionierung seiner Kunden zu sein. Eine Maßnahme: Detaillierte Informationen über die Anfragen der Dienste im Rahmen des NSA-Überwachungsprogramms PRISM. Das ist aber laut den US-Regelungen verboten: Bislang dürfen Firmen, die Daten an die NSA etwa nach dem Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) liefern, darüber keine Informationen an Kunden oder die Öffentlichkeit weitergeben. Zuletzt hatte der Internetkonzern einen Teilerfolg gegen solche Bestimmungen errungen: Der zuständige und geheim tagende Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) hat geurteilt, dass die Entscheidung, mit der eine Klage Yahoos gegen die Datenweitergabe abgewiesen wurde, veröffentlicht werden kann.

Microsoft zu PRISM: „Wir bieten der NSA keinen allgemeinen Zugriff auf Skype & Co.“ weiterlesen

Datenklau am Automaten: Millionenschaden trotz Milliardeninvestition

Es ist ein teurer Wettlauf. Sichere Technik lassen sich Deutschlands Banken Milliarden kosten, doch Datendiebe finden immer wieder Lücken. In Niedersachsen beispielsweise ließen sich Unbekannte im Februar/März 2013 unbemerkt über Nacht in Baumärkten einschließen. Sie manipulierten die EC-Lesegeräte an den Kassen mit einem Chip für drahtlose Bluetooth-Übertragung und konnten am nächsten Tag Kartendaten und PIN von mehr als 800 Kunden einfach per Handy abgreifen. Mit Kartendubletten wurde dann in Ecuador und Indien Geld abgehoben.

Datenklau am Automaten: Millionenschaden trotz Milliardeninvestition weiterlesen

Hamburgs Datenschutzbeauftragter geht offiziell gegen Google vor

Hamburg Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat wie im Juni angekündigt ein Verwaltungsverfahren gegen Google eingeleitet. Er wirft dem Unternehmen vor, die Nutzer nicht ausreichend darüber zu informieren, welche Daten wofür verwendet werden. Problematisch ist nach Ansicht Caspars auch die pauschale Ermächtigung, umfassende diensteübergreifender Nutzerprofile zu erstellen. Auch sei die Speicherdauer der Daten nicht festgelegt.

Hamburgs Datenschutzbeauftragter geht offiziell gegen Google vor weiterlesen

Deutschland im Fokus der US-Datenspionage – Empörung in Berlin

Der Skandal um die weltweite Datenspionage der US-Geheimdienste droht zu einer schweren Belastung für das Verhältnis Deutschlands und Europas zu den USA zu werden. Empört reagierten am Sonntag Politiker von Regierung und Opposition in Berlin auf Berichte, wonach die Überwachung Deutschlands durch den US-Geheimdienst NSA offenbar viel umfangreicher ist als bislang angenommen. Die EU-Kommission verlangte sofortige Aufklärung über die angebliche Bespitzelung von EU-Gebäuden durch den US-Geheimdienst.

Deutschland im Fokus der US-Datenspionage – Empörung in Berlin weiterlesen

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet