Polizei warnt vor Mithilfe bei Geldwäsche von Phishing-Betrügern

Eine aktuell beliebte Masche von organisierten Phishing-Banden sorgt derzeit für viel Arbeit bei deutschen Ermittlungsbehörden: Mit Mails und Websites wecken die Betrüger Hoffung auf den schnellen Euro. Mal will ein angebliches Unternehmen "WorldExchange" "Finanzkuriere" aquirieren, dann wieder sucht "HQ Management" einen "Chefgehilfen" — die Einkommensaussichten seien natürlich stets grandios. Wer an dem Angebot Interesse zeigt, bekommt meist kurz darauf eine Summe von mehreren Tausend Euro auf sein Privatkonto überwiesen, die er abheben und abzüglich einer Provision von sechs bis acht Prozent via Western Union nach Osteuropa, oftmals nach Sankt Petersburg transferieren soll. Polizei warnt vor Mithilfe bei Geldwäsche von Phishing-Betrügern weiterlesen

Jedes vierte Phishing-Opfer bleibt auf der Strecke

Wer auf die eine oder andere Weise Opfer von Identitätsdiebstahl geworden ist, hat unter Umständen eine harte Zeit vor sich. Eine repräsentative Umfrage der Versicherung Nationwide Mutual Insurance unter knapp 1100 Betroffenen in zehn US-Großstädten kommt zu dem Ergebnis, dass sich mehr als ein Viertel der Opfer auch nach einem Jahr noch nicht von den wirtschaftlichen Folgen erholt hat. Jedes vierte Phishing-Opfer bleibt auf der Strecke weiterlesen

Abschaltung von Phishing-Sites oft schwierig

Zu einem typischen Phishing-Angriff gehört auch eine Website, auf der eine kopierte Login-Seite zum Beispiel einer Bank abgelegt ist. Sie liegt meist auf einem gekaperten Web-Server irgendwo auf der Welt. Oft sind mehrere solcher fremdgesteuerten Web-Server zugleich im Einsatz. Die potenziellen Opfer werden auf verschiedenen Wegen zu einer dieser Phishing-Sites geleitet, wenn sie den Link in der Phishing-Mail anklicken. Abschaltung von Phishing-Sites oft schwierig weiterlesen

POLIZEI-ESCHWEDE: Polizei warnt vor „Phishing“

Eschwege (ots) – Was verbirgt sich hinter dem Wort Phishing. Im ersten Moment klingt das ganze nach fischen gehen. Und genau das ist es auch, allerdings im Bereich der kriminellen Internetbenutzung. Phishing setzt sich aus den englischen Wörtern "Password" und "Fishing" zusammen. und bezieht sich auf das "Abfischen" von Passwörtern des rechtmäßigen Nutzer. Die "Phishing-Betrüger" haben einen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie z. B. Zugangsdaten von Transaktionsnummer zum Online-Banking oder Kreditkartennummern zu gelangen. Das besondere daran ist, dass die Nutzer ihre vertrauliche Daten freiwillig herausgeben. POLIZEI-ESCHWEDE: Polizei warnt vor „Phishing“ weiterlesen

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet