Phishing: US-Amerikaner muss für sechs Jahre ins Gefängnis

Der US-Amerikaner Douglas Havard, der gefälschte Kreditkarten mit gestohlenen Daten hergestellt und sich so Geld erschlichen hat, ist in Großbritannien zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er habe mindestens 700.000 Pfund gestohlen, berichtet BBC Online. Havard war vor einem Jahr zusammen mit seinem Komplizen Lee Elwood nach einer gemeinsamen Aktion mit dem FBI und dem US-amerikanischen Secret Service verhaftet worden (DOC-Datei). Elwood wurde Anfang Juni zu vier Jahren Haft verurteilt.

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Per Phishing-Attacke erbeutete Gelder fließen häufig über inländische Konten

Die Polizei Bochum hat uns aktuelle Erkenntnisse über das Vorgehen der Phishing-Betrüger mitgeteilt. Es hat sich herausgestellt, dass aufgrund von Phishing-Attacken getätigte Überweisungen in Deutschland häufig zugunsten eines inländischen Kontos erfolgen. Die Inhaber der begünstigten Konten sind Privatpersonen, die kurz zuvor, meistens ebenfalls per Massenmail, angeworben worden sind.

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Vertrauen der US-Bürger in Online-Geschäfte lässt nach

Das Vertrauen der US-Amerikaner in die Sicherheit von Online-Transaktionen sinkt. Das haben die Marktforscher von Gartner durch Befragung von 5000 erwachsenen US-Bürgern herausgefunden. Als Ursache für den Vertrauensverlust machen sie Meldungen über den Diebstahl von Kreditkartendaten aus sowie auch die zunehmenden Betrugsversuche durch Phishing. So wären die etwa 73 Millionen US-Amerikaner, die das Internet nutzten, in den vergangenen zwölf Monaten mit 50 verschiedenen Phishing-E-Mails konfrotniert worden. Das sei eine Zunahme um 28 Prozent gegenüber den zwölf Monaten zuvor. Vertrauen der US-Bürger in Online-Geschäfte lässt nach weiterlesen

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet