Angreifer können Passwörter von WordPress-Nutzern zurücksetzen

Die WordPress-Entwickler haben Version 2.6.2 vorgelegt und raten aus Sicherheitsgründen dringend zu einem Update des Systems. Durch einen Fehler bei der Übergabe von Parametern an die Datenbank (SQL Column Truncation) ist es nämlich möglich, mit bestimmten Namen bei der Registrierung für einen Blog die Passwörter anderer Nutzer auf einen zufälligen Wert zurückzusetzen. Zwar hat ein Angreifer damit noch nicht viel gewonnen, da er die Passwörter nicht einsehen kann. Durch eine Schwachstelle in der Funktion mt_rand soll das pseudozufällig angelegte Passwort aber erheblich leichter zu erraten sein – der gesamte Angriff aber dennoch relativ komplex sein.

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Eine neue Freistelle in unserer Gesellschaft (Iberis Capital Group)

 

Von: Cleo Stover

Gesendet: Montag, 8. September 2008 08:20

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Betreff: Eine neue Freistelle in unserer Gesellschaft

Die Korporation Iberis Capital Group, die Konsaltings- und Investitionsdienste  auf den Finanzmarkten in aller Welt erweist, ist froh, Ihnen die Arbeitstelle von Transfer Manager anzubieten.

Im Laufe einer Reihe von Jahren ist Iberis Capital Group Berater in Finanz-, Wirtschafts– und Rechtsfragen, und auch Berater in Privatisierung von solchen internationalen Gesellschaften als Union Fenosa International, AES Corporation, EDF International, FondElec Group und vielen anderen. Fachleute der Gesellschaft besitzen eine bedeutende Erfahrung in der Durchfuhrung von einer finanzwirtschaftlichen, juristischen und technischen Expertise, in der Erarbeitung  von Finanzmodellen der Betriebe, in der Bewertung von Investitionsentwurfen.

Iberis Capital Group hat eine bedeutende Erfahrung der Teilnahme an den internationalen Entwurfe der technischen Hilfe, die von der Agentur der Internationalen Entwicklung  der USA (USAID), von der Weltbank, der Europaischen Kommission, der Europaischen Bank von Modernisierung und Entwicklung und anderen internationalen Finanzorganisationen finanziert werden

Wir ziehen zum Zusammenwirken nicht festangestellten Mitarbeiter, so genannten Transfer Manager mit dem Ziel von mehr vollkommener und erfolgreicher Dienstleistung unserer Partner. Die Grundaufgabe von Transfer Manager ist das Erhalten der Geldanweisungen von unseren Investoren, mit weiterer Neuverteilung der Geldanweisungen auf unsere einheitlichen Investitionskonten der Korporationsfilialen, die in aller Welt vorhanden sind. Notwenige Konten werden Ihnen von Entwurfsmanager unserer Korporation gewahrt.

Unter der  vorstehenden Arbeitsstelle werden bis zu acht Arbeitsstunden pro Woche verstanden, im Laufe von deren werden Sie fur den Kontakt mit unserer Bank, fur die Kontrolle unter der Rechnungslage, unter der Bilanzierung der ein- und auslaufenden Transaktionen  verantwortlich.

Die Summe der Kommissionsgebuhr wird 5% von dem Gesamtumsatz der durch Ihr Konto gehenden Geldmittel betragen. Alle Steuer- und andere Abzuge fur die Firmenkonto am Ende von jeder Berichtsperiode ausgefuhrt, deswegen brauchen Sie nicht irgendwelche Dokumente in entsprechende Organe einzureichen.  Diese Summe ist Ihre Reingewinnung! Dabei bleibt die Honorarsumme automatisch auf dem Konto, so ist die fur Sie unmittelbar im Moment der Transaktion erreichbar. Sie brauchen nicht bis zum Ende der Woche, des Monats warten, Sie konnen das Geld schon jetzt ausnutzen!

Wichtig!! Alle durch das Konto durchgefuhrten Geldanweisungen werden mit notwenigen Dokumenten vom Markt-Empfanger und vom Markt-Absender bestatigt, d.h. eine Moglichkeit von Finanzrisiko ist ausgeschlossen!!

In allen Fragen schreiben Sie nur auf unseren e-mail:

Fangen Sie an, mit uns schon heute zu arbeiten und uberzeugen Sie sich, dass die Arbeit Spab machen kann!

Mit herzlichem Grube

LG Mannheim lehnt Anscheinsbeweis für das einfache PIN/TAN-Verfahren ab

Mit bisher noch nicht veröffentlichtem Urteil vom 16.05.2008 hat das LG Mannheim (Az.: 1 S 189/07) entschieden, dass es keinen Anscheinsbeweis dafür gibt, dass der Kontoinhaber seine Sorgfaltspflichten verletzt hat, wenn die Transaktion mit den richtigen Legitimationsmedien durchgeführt wurde. Soweit ersichtlich lag der Entscheidung ein typischer Phishingfall zugrunde. Nach Abbuchung von ca. 2.500 € vom Konto der klagenden Kontoinhaberin hatte diese ihre Bank aufgefordert, den Betrag dem Konto wieder gutzuschreiben, da sie diese Überweisung nicht vorgenommen habe. Da sie dies beweisen konnte, musste sich das Gericht allein mit der Frage der Sorgfaltsverletzung auseinandersetzen. LG Mannheim lehnt Anscheinsbeweis für das einfache PIN/TAN-Verfahren ab weiterlesen

Haftstrafen im Bonner Phishing-Prozess

In einem Prozess gegen Phishing-Betrüger hat das Landgericht Bonn jetzt die Urteile gesprochen. Fünf Angeklagte aus Düsseldorf und Bad Homburg wurden zu Bewährungsstrafen und Haftstrafen bis zu dreieinhalb Jahren verurteilt. Ein 21-Jähriger kam mit einer 14-monatigen Jugendstrafe auf Bewährung davon. Die Angeklagten hatten nach anfänglichem Schweigen gestanden, mit Phishing-Mails die Daten von Online-Bankkunden ausgespäht und zahlreiche Konten geplündert zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte den fünf Personen die Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie gewerbs- und bandenmäßigen Computerbetrug in 38 Fällen vorgeworfen. Der Bandenvorwurf konnte vor Gericht aber offenbar nicht aufrecht gehalten werden.

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BITKOM: Zahl der Phishing-Opfer erreicht Höhepunkt

Deutlich mehr Internetnutzer sind im vergangenen Jahr Opfer von Passwort-Betrügern geworden. Die Zahl der Phishing-Fälle beim Online-Banking ist erneut stark gestiegen – um 25 Prozent. Das geht aus einer Hochrechnung des Hightech-Verbandes BITKOM hervor, die sich auf die neuesten Daten der Landeskriminalämter stützt. Bundesweit hoben Kriminelle in mehr als 4.100 Fällen rund 19 Millionen Euro von Konten der Geschädigten ab. Die Schadenssumme liegt um ein Viertel höher als 2006. „Der Geheimzahlen-Klau hat durch immer raffiniertere Betrugsmethoden seinen bisherigen Höhepunkt erreicht“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf bei der Vorstellung der Erhebung. Die meisten Opfer melden Bayern, Baden-Württemberg und Berlin.

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Bezahldienst „ClickandBuy“ wurde ausgespäht

Laut Berichten Betroffener in zahlreichen Internet-Foren wurde der Internet-Zahldienst "ClickandBuy" in der Vergangenheit mehrfach von Kriminellen genutzt, um unrechtmäßig Gelder zu transferieren. Bei "ClickandBuy" handelt es sich um ein Internet-Zahlungssystem, dessen Service – nach eigenen Angaben – mehr als 7.000 Händler in 26 Ländern, 21 Währungen und mit 43 Bezahlmethoden nutzen. Von den Konten diverser Kunden wurden über einen längeren Zeitraum immer wieder kleinere, manchmal aber auch größere Beträge abgebucht und dann z.B. auf bwin-Konten in Gibraltar transferiert.

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Festplatten mit Kontodaten auf eBay verkauft

Der britische IT-Berater Andrew Chapman hat über eBay Festplatten erstanden, auf der sensible Informationen von mehr als einer Million Bankkunden abgespeichert sind. Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtet, Chapman habe die Festplatten für 35,88 Pfund (45 Euro) von einem früheren Mitarbeiter des Datenverarbeitungsdienstleisters Graphic Data gekauft. Das Unternehmen digitalisiert beispielsweise im Auftrag von Banken papierne Dokumente und speichert sie.

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„Phishing und Finanzagenten“ erneut Schwerpunkt beim Hinweisaufkommen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den Jahresbericht für 2007 der Financial Intelligence Unit (FIU) veröffentlicht. Laut diesem Bericht wurden im vergangenen Jahr insgesamt 9.080 Verdachtsanzeigen nach dem Geldwäschegesetz gemeldet. Die Zahl der Hinweise auf Betrugsdelikte in den Anzeigen ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 17 % auf 3.248 gestiegen. Etwa ein Drittel dieser Anzeigen hing dabei mit dem Phänomen "Phishing und Finanzagenten" zusammen. Das BKA warnt daher nochmals eindringlich vor Anwerbeversuchen zum Finanzagenten. Diese werden von den deutschen Strafverfolgungsbehörden zunehmend wegen Geldwäsche belangt.
 

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Datenschützer gegen generelles Datenverkaufsverbot

Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), lehnt Radikalforderungen wie ein generelles Verbot des Verkaufs von Verbraucherdaten ab. Sie nützten letztlich weder den Betroffenen noch der Wirtschaft und seien wenig förderlich für den Verbraucher- und den Datenschutz. Angesichts des Kontodatenskandals fordert er laut ULD-Mitteilung ein besonnenes Handeln. Weichert richtete sich damit gegen Forderungen der Grünen sowie der Landesbeauftragten für Datenschutz in Nordrhein-Westfalen, Bettina Sokol. Sie geht davon aus, dass nur durch ein Verbot der "außer Kontrolle geratene Datenhandel" zu stoppen sei.

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AG Gießen verurteilt Finanzagentin zur Geldstrafe

Mit Urteil vom 22.08.2008 hat das AG Gießen (Az.: 701 Js 17162/07) eine 47jährige Reiskirchenerin wegen leichtfertiger Geldwäsche (§ 261 Abs. 1, 5 StGB) zu einer Geldstrafe in Höhe von 5.400 € (180 Tagessätze zu je 30 €) verurteilt.

Die Finanzagentin hatte ein Jobangebot per E-Mail angenommen. Sie sollte für eine Internetfirma mit unbekannten Hintermännern Gelder, welche auf ihrem Konto eingingen, in die Ukraine weiterleiten. Diese Gelder waren durch Phishing illegal beschafft worden, indem die Hintermänner über gefälschte Internetadressen an die Zugangsdaten von Onlinebanking-Kunden gelangt waren.  So leitete sie insgesamt 16.000 € zwischen Mai und Juni 2007 per Bargeldtransfer in die Ukraine weiter. Hierfür erhielt sie eine Provision.

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Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet