Stelle zu vergeben Landesweit

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir suchen zur Zeit aktive Mitarbeiten für lang und kurzfristige Arbeit in den Bereich Testeinkäufer und Kurier landesweit. Die Stellen sind ab sofort frei und sofort zu belegen.

Voraussetzungen die Sie mitbringen sollten:

– Computer-Grundkenntnisse (Email, Word, Drucken)
– Pünktlichkeit und Genauigkeit
– Führerschein der Klasse B
– telefonisch erreichbar
– Volljährig

Was wir Ihnen bieten:
– Abwechslungsreiche Tätigkeit
– Flexible Arbeitszeiten auch in Teilzeit
– Fortlaufendes Training durch verschiedene Aufgaben
– 5 Tage-Woche
– Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld

Die Arbeitszeit beträgt 2-3 Stunden 5 Tage die Woche. Der Verdienst beträgt 1150 Euro monatlich netto. Sie können die Tätigkeit auch als Zweit-Beruf ausführen. Für Rentner sind die Stellen besonders gut geeignet. Ein Firmenfahrzeug stellen wir ihnen auf Wunsch zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es nach einer kurzen Bewerbung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Antwort mit kurzen Bewerbungen an unsere Bewerbung-Stelle: bewerbung-d@orbita.co.il

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

US-Strafverfolger nutzen soziale Netzwerke für verdeckte Ermittlungen

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat von US-Behörden Dokumente erstritten, wonach Strafverfolger und Finanzbeamte aktiv Dienste wie Facebook, MySpace oder Twitter für ihre Arbeit einsetzen, Nutzer gezielt ausspähen und dabei teils verdeckt mit gefälschten Profilen operieren. So werden in einer über 30-seitigen Präsentation der für Computerstraftaten und geistiges Eigentum zuständigen Abteilung des US-Justizministeriums, deren Herausgabe die US-Bürgerrechtsorganisation im Rahmen einer im Dezember eingereichten Klage auf Basis des "Freedom of Information Act" erlangt hat, soziale Netzwerke als "wertvolle Quelle" zur Informationssammlung bezeichnet. Unter dem Motto "Wissen ist Macht" werden Ermittler angehalten, möglichst viele Zeugen auf einschlägigen Seiten im Auge zu behalten oder zu befragen.

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Spanische Polizei gibt Einzelheiten zu Botnetz-Verhaftungen bekannt

Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil hat am Mittwoch Einzelheiten zur Festnahme von drei mutmaßlichen Hauptverantwortlichen eines unter dem Namen "Mariposa" bekannten Botnetzes mitgeteilt. Festgenommen wurden in den vergangenen Wochen demnach drei Spanier, denen vorgeworfen wird, seit Ende 2008 über 13 Millionen Computer unter ihre Kontrolle gebracht und damit eines der größten Botnetze weltweit betrieben zu haben. Bei Hausdurchsuchungen in Valmaseda, Santiago de Compostela und Molina de Segura beschlagnahmten die Behörden den Angaben zufolge umfangreiches Beweismaterial, darunter Zugangsdaten zu Unternehmensnetzen, Online-Banking-Accounts und E-Mail-Konten von mehr als 800.000 Nutzern.

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Karlsruhe kippt Vorratsdatenspeicherung

Die Massen-Speicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung ist unzulässig. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied am Dienstag, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in seiner jetzigen Form gegen die Verfassung verstößt. Es ist dem Urteil zufolge mit dem Telekommunikationsgeheimnis unvereinbar. Karlsruhe kippt Vorratsdatenspeicherung weiterlesen

Handy identifiziert Fotografierte über Facebook & Co.

Die schöne neue Welt der Überwachung ist um eine Variante reicher – mit einem neuen Werkzeug für die vielen privaten „Little Brothers“: Die schwedische Software-Firma The Astonishing Tribe (TAT) hat eine Handy-Anwendung entwickelt, die Informationen über fremde Menschen anzeigt, wenn man mit der Smartphone-Kamera auf sie zielt. Das System kombiniert Technologien des Cloud Computing, der Gesichtserkennung, sozialer Netze und erweiterter Realität (Augmented Reality), berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

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Justizministerin will Websperren vom Tisch haben

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach der Unterzeichnung des heftig umkämpften Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler (CDU) angekündigt, rasch eine rechtliche Regelung auf den Weg zu bringen, um Websperren als Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie definitiv zu Fall zu bringen. Die schwarz-gelbe Regierung habe sich auf das "endgültige Aus für Netzsperren" verständigt, sagte die FDP-Politikerin am heutigen Aschermittwoch. Nun gehe es darum, den vereinbarten Grundsatz "Löschen statt Sperren" tatsächlich zur Geltung zu bringen.

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PIN-Prüfung im EMV-Verfahren bei EC-und Kreditkarten ausgehebelt

Britische Forscher der University of Cambridge haben einen Weg beschrieben, mit der sich das EMV-Verfahren bei EC- und Kreditkarten aushebeln lässt, sodass Karten scheinbar beliebige PINs akzeptieren. Damit steht der Bankenbranche nach dem EC-Karten-Debakel Anfang des Jahres weiterer Ärger ins Haus – und es entstehen berechtigte Zweifel an den Sicherheit des gesamten Systems. Die neuen Erkenntnisse könnten viele Betrugsfälle erklären, in denen gestohlene Karten für Einkäufe in Geschäften benutzt wurden, obwohl das EMV-Terminal die Eingabe einer PIN erfordert. Viele Opfer behaupten Stein und Bein, die PIN nirgendwo notiert und nicht weitergegeben zu haben. Es soll sogar Fälle gegeben haben, bei denen die Mitteilung über die PIN noch verschlossen im Schrank lag – das Opfer die PIN also selbst gar nicht kannte.

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Datendiebstahl beim Emissionshandel

Ein groß angelegter Datendiebstahl hat einem Zeitungsbericht zufolge die amtlichen Register für den Emissionshandel in halb Europa betroffen. Die Behörden überarbeiteten derzeit ihre Sicherheitssysteme, nachdem die Zugangsdaten zahlreicher Unternehmen von Hackern erbeutet wurden, berichtete die Financial Times Deutschland. Die Kriminellen hätten Verschmutzungsrechte gestohlen und diese weiterverkauft. „Der Angriff war hochprofessionell“, sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt).

Schwarz-Gelb plant statt Websperren Gesetz zur Löschung von Kinderpornographie

Union und FDP wollen die im Zugangserschwerungsgesetz vorgesehenen Websperren nicht weiterverfolgen und stattdessen den Versuch, Kinderpornos auf den Servern direkt zu entfernen, gesetzlich festschreiben. "Die gegenwärtige Bundesregierung beabsichtigt eine Gesetzesinitiative zur Löschung kinderpornografischer Inhalte im Internet" zitiert der Spiegel aus einem Brief des Bundeskanzleramts an Bundespräsident Horst Köhler (CDU). Man werde sich bis dahin "auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes ausschließlich und intensiv für die Löschung derartiger Seiten einsetzen, Zugangssperren aber nicht vornehmen". Ein Regierungssprecher bestätigte mittlerweile die Stellungnahme gegenüber dem Bundespräsidenten, wollte sich aber zu deren weiteren Inhalt nicht äußern. Welche Bestimmungen das geplante Gesetz, auch im Vergleich zur gegenwärtigen Rechtslage, enthalten soll, darüber gibt es bislang keine genaueren Informationen.

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FDP stemmt sich gegen den elektronischen Personalausweis

Führende Liberale haben einen neuen Vorstoß unternommen, um die geplante Einführung des elektronischen Personalausweises im November zu stoppen. Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Ahrendt, und Fraktionsvizechefin Gisela Piltz halten das Großprojekt angesichts knapper Haushaltskassen derzeit für zu teuer. "Obwohl der Sinn des E-Personalausweises von Experten angezweifelt wird, sollen nun weitere sieben Millionen Euro für Werbung ausgegeben werden", beklagten die beiden Politiker in der Bild am Sonntag. Es sei daher ernsthaft zu überlegen, ob das neue Dokument  nicht besser erst 2020 kommen solle. Die FDP steht dem Vorhaben, mit dem eine freiwillige Aufnahme von Fingerabdrücken einhergehen soll, seit Langem auch aus Datenschutzgründen ablehnend gegenüber. FDP stemmt sich gegen den elektronischen Personalausweis weiterlesen

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet