Bisher warnten Sicherheitsforscher nur davor, dass Erpressungs-Trojaner auch Smart TVs mit Android-Betriebssystem befallen könnten. Nun ist es offensichtlich zu einer ersten dokumentierten Infektion gekommen.
Immer mehr Hersteller von Sprechanlagen für Firmen- und Privathäuser setzen zur Kommunikationsübertragung auf den Mobilfunk statt leitungsgebundene Technik. Hackern wird es damit möglich, Türen zu öffnen oder Premiumnummern anzuwählen.
Unbekannte Angreifer haben Daten von rund 16.500 Nutzern abgezogen. Darunter finden sich auch Passwörter, die aber zum Großteil mit einem als sicher geltenden Verfahren geschützt sind.
Das Online-Portal will Opfern von Erpressungs-Trojanern unter anderem mit weiteren Entschlüsselungstools von AV-Partnern unterstützen. Bei dem Service läuft aber noch nicht alles rund.
Mit Hardware von der Stange kann ein Angreifer in rund 30 Sekunden das im Klartext vorliegende Passwort abgreifen und so Apples Festplattenverschlüsselung FileVault überwinden, um auf alle Daten zuzugreifen.
Anfangs drangen die Hacker der Gruppe „Winnti“ in Online-Spielenetze ein, inzwischen verlegen sie sich auch auf Cyberspionage – zum Beispiel im Konzern ThyssenKrupp, berichtet die „Wirtschaftswoche“.
Im September hatte Yahoo einen Hack von über einer halben Milliarde Nutzerkonten bekanntgegeben. Den Rekord hat Yahoo nun gebrochen. Diesmal geht es um über eine Milliarde Konten. Dazu kommen gezielte Attacken mittels Cookies.
Die neueste Masche bei Erpressungstrojanern scheinen Referrer zu sein. Beim Trojaner Popcorn Time kann man sich angeblich frei kaufen, in dem man andere Nutzer infiziert.
Mit allen Mitteln versuchen Kriminelle, an Bankdaten deutscher Kunden zu kommen. Dank Milliardeninvestitionen in mehr Sicherheit lassen sich diese immer seltener zu Geld machen. Verbraucher sollten gleichwohl wachsam sein, mahnen Experten.
Ein bisher unbekannter Verschlüsselungstrojaner tarnt sich als Bewerbungs-E-Mail und versucht, Systeme in ganz Deutschland zu verschlüsseln. Momentan wird er von vielen Virenscannern noch nicht erkannt.