Ein bisher unbekannter Verschlüsselungstrojaner tarnt sich als Bewerbungs-E-Mail und versucht, Systeme in ganz Deutschland zu verschlüsseln. Momentan wird er von vielen Virenscannern noch nicht erkannt.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat einen Forderungskatalog für das vernetzte, hochautomatisierte und autonome Fahren sowie ein Datenschutzgutachten vorgelegt, der bis zu Haftungsfragen in „Dilemmasituationen“ reicht.
Wer eine E-Mail mit dem Betreff „Polizei Dienststelle Cyber“ erhält, sollte unter keinen Umständen den Dateianhang öffnen: Darin versteckt sich wahrscheinlich Schadcode, der Computer infiziert.
Der Trojaner soll Smartphones rooten und Authentifizierungs-Tokens von Google-Accounts kopieren. Über einen Online-Service kann man prüfen, ob das eigene Konto betroffen ist.
Kriminelle sollen Berichten nach aktuell neue Versionen von Cerber und Locky verbreiten. Vorsicht: Viele Viren-Wächter springen offensichtlich noch nicht auf Cerber an.
Auch die Deutsche Telekom spricht mittlerweile davon, dass die Störung durch nicht funktionierende Router an einem Hackerangriff lag. Am Dienstag sollen die letzten Probleme im Netz beseitigt sein, für die betroffenen Router gibt es Firmware-Updates.
Offensichtlich hat Tesla seine Auto-App nicht optimal abgesichert: Sicherheitsforscher konnten genügend Infos abziehen, um einen Wagen zu öffnen und damit wegzufahren. Damit das klappt, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt werden.
Sicherheitsforscher warnen vor einem Android-Schädling, der es vor allem auf Bank- und Kreditkarten-Daten abgesehen hat. Die Malware-Entwicklern sollen den Funktionsumfang zügig ausbauen.
Das „weltweit sicherste Android Smartphone“ soll das DTEK50 laut BlackBerry sein und begründet das unter anderem mit prompten Sicherheitsupdates. Und die bleiben im November erneut aus.