Neuseeländer bekennt sich in Verfahren wegen DDoS-Botnetzen schuldig

Ein 18 Jahre alter Neuseeländer , der weltweit mehr als 1,3 Millionen Rechnern mit einem Wurm infiziert haben soll, hat sich in sechs Anklagepunkten schuldig bekannt. Nach neuseeländischen Medienberichten gestand der Jugendliche am Dienstag vor einem Gericht in Thames im Norden Neuseelands unter anderem, sich in betrügerischer Absicht Zugang zu Computern verschafft zu haben und zum Zwecke von Straftaten im Besitz von entsprechender Software gewesen zu sein.

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BKA: Internet-Täter spähen umfassend private Daten aus

Deutschland wird zum Cannabis-Anbauland, die Zahl der Drogentoten steigt wieder, Internet-Kriminelle entdecken immer neue Methoden, ihre Opfer auszuplündern. Diese Trends nannte das Bundeskriminalamt (BKA) am Freitag in Wiesbaden auf seiner Jahrespressekonferenz. Neu sei, dass die Organisierte Kriminalität jeden technischen Fortschritt nutze und ihre Abschottungsmethoden immer mehr verfeinere, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Tatmuster und Tätertypologien veränderten sich grundlegend, die Polizei liege im ständigen technologischen Wettlauf gegen das Verbrechen.

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Bundesregierung will IT im Grundgesetz verankern

Die Bundesregierung will noch bis zum Beginn der Parlamentarischen Sommerpause im Juli erste Beschlüsse zur Aufnahme von Regelungen über die Informationstechnik (IT) als zentrale staatliche Infrastruktur im Grundgesetz gefasst sehen. "Wir müssen eine neue verfassungsrechtliche Grundlage für die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der IT schaffen, um den schnellen Innovationsrhythmus der IT nicht durch langwierige bürokratische Entscheidungsprozesse zu blockieren", heißt es dazu in einer Stellungnahme von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde.

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Schadsoftware statt EM-Ticket

Tickets für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz sind ein begehrtes Gut. Allein für die rund 418.000 Karten, die in einer ersten Tranche im vergangenen Jahr angeboten wurden, gingen knapp 8,5 Millionen Bestellwünsche ein. Vorsichtig sollten Fußballfans sein, wenn sie im Internet selbst nach Tickets suchen. Wer etwa die Seite der Ticketbörse euroticketshop.com aufruft, läuft Gefahr, seinen Rechner mit Malware zu infizieren. Sophos erkennt das Schadprogramm, das Code von anderen manipulierten Websites nachladen soll, bereits seit Dezember 2007 als Mal/ObfJS-R. Aus dieser Zeit stammen auch erste Hinweise in Internet-Foren, dass die Ticketbörse den Schadcode verteilt.

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L. Jean Camp – Economics of Identity Theft

L Jean Camp von der School of Informatics an der Indiana University, hat ein Buch mit dem Titel “Economies of Identity Theft – Avoidance, Causes and Possible Cures” veröffentlicht. Camp beschäftigt sich darin mit den grundlegenden Unterschieden zwischen „analoger“ und digitaler Kommunikation und den dabei entstehenden Sicherheitsrisiken. Als kritisch sieht sie, dass mit wenigen persönlichen Daten, wie z.B. der Social Security Number (SSN) oder der Kreditkartennummer, zahlreiche Angebote online genutzt werden könnten. Dabei wiesen diese Angebote eine unterschiedliche Bedeutung und damit auch stark variierende Sicherheitsstandards auf. Durch diese gemeinsame Nutzung entstünden daher zusätzliche Möglichkeiten für Identitätsdiebstahl da die Daten zum einen in schwach geschützten System leicht geklaut werden könnten, zum anderen anschließend für sensible Angebote verwendet werden könnten. Die Verwendung eines gemeinsamen Zugangsschlüssels für unterschiedliche Angebote sie daher abzulehnen.

Daneben seien zur Vermeidung von Identitätsdiebstahl die persönlichen Daten möglichst geheim zu halten. Neben der Verwendung von sicheren E-Mail Programmen und Browsern müsse auch die Briefpost, die Zugangsdaten enthalten könne, möglichst vertraulich behandelt werden. Für Angebote, die eine SSN verlangen, könne man eine „alternative“ SSN selbst erstellen, da diese meist nicht nachgeprüft werde. Insgesamt sei aber festzustellen, dass der Einzelne den Schutz zwar durch sein Verhalten erhöhen, aber niemals vollständig gewährleisten könne. Zudem würden viele Nutzer den Schutz ihrer Geräte immer noch nicht ernst nehmen und auf Schutzmaßnahmen nach wie vor verzichten. Insgesamt sei festzustellen, dass der Identitätsmißrauch im Internet stetig zunehme.

Systeme die ein zentrales Identitätsmanagement anbieten hätten zwar ein Vorteil bzgl. der Nutzbarkeit, würden zugleich aber große Risiken beinhalten. Bei einem Missbrauch sei quasi die gesamte Identität des Opfers betroffen. Dies sei umso schwer wiegender, da man als Opfer eines solchen Missbrauches kaum Möglichkeiten habe die Folgen zu beheben.

Zentrales Element in Kommunikationsnetzwerken sei das Vertrauen, bzw. die Vertrauenswürdigkeit des Gegenüber. Dies sei im Internet kaum feststellbar. SSL biete hierfür zwar eine Möglichkeit, sei aber zugleich leicht zu untergraben. Bestimmte Siegel oder Auszeichnungen die auf Vertrauenswürdigkeit schließen ließen seien leicht zu fälschen und daher kaum brauchbar. Es sei festgestellt worden, dass Websites mit Sicherheitssiegeln häufiger einen schädlichen Inhalt besitzen, als solche ohne entsprechende Auszeichnung.

In Netzwerken wie Facebook fühlten die Nutzer sich an einem vertrauenswürdigen, sicheren Ort. Daher würden sie dort viele Informationen angeben, die eigentlich als sensibel einzustufen seien.

Die Softwarehersteller würden die Sicherheitsrisiken teilweise selbst schaffen, da sie aus ökonomischen Gründen unausgereifte Software auf den Mark brächten. Dies sei für sie mit höheren Gewinnen verbunden. Ohne Sicherheitsupdates werde der Einzelne aber durch solche Software zum Sicherheitsrisiko. Zudem ist die Flexibilität der Software zwar praktisch um Updates aufzuspielen, andererseits bietet sie dadurch auch zusätzliche Angriffsfläche.

Ein gutes Mittel um Authentisierung im Internet vorzunehmen sie grds. die Biometrie. Allerdings seien auch hier viele Punkte zu berücksichtigen. Insbesondere gebe es zwischen den verschiedenen biometrischen Eigenschaften große Unterschiede in der Sicherheit.

 Zusammenfassend lasse sich feststellen, dass eine Entwicklung hin zu einem verstärkt anonymen Auftreten in der Online-Kommunikation und eine Dezentralisierung der Sicherheitssysteme angestrebt werden muss. Andernfalls werde der Identitätsdiebstahl weiterhin verstärkt zunehmen.

 

Das Buch von L. Jean Camp ist im Springer Verlag erschienen.

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Verfassungsgerichtsentscheidung zur Vorratsdatenspeicherung sorgt für Konfusion

Mit seiner veröffentlichten einstweiligen Anordnung zur Vorratsdatenspeicherung hat das Bundesverfassungsgericht zwar teilweise Klarheit geschaffen, aber auch für jede Menge Konfusion gesorgt. Die Entscheidung bezieht sich nur auf Daten, die auf Basis des am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Paragrafen 113a Telekommunikationsgesetz (TKG) erhoben werden, also aufgrund der so genannten Pflicht zur sechsmonatigen Vorratsdatenspeicherung. Für den Internet-Bereich ist sie gegenwärtig de facto kaum relevant, weil diese Verpflichtung nach einer Übergangsfrist erst ab dem 1. Januar 2009 besteht. Bislang ist kein DSL-Provider bekannt, der die Vorratsdatenspeicherung bereits umgesetzt hätte.

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Laut BKA nehmen Schäden durch Phishing rasant zu

Die Schäden durch das Ausspähen von privaten Kontodaten im Internet sind nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung, er beobachte "die rasante Zunahme" mit großer Sorge. "2007 haben wir schon 4200 Phishing-Fälle registriert. Das sind 700 Fälle oder 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor." Die tatsächliche Zahl dürfte noch weit höher liegen, weil viele Einbrüche in Rechner zunächst unbemerkt blieben oder nicht gemeldet würden, erklärte Ziercke. "Auch die Schäden steigen sprunghaft. 2006 lag die Schadenshöhe im Durchschnitt noch bei 2500 Euro, jetzt sind es schon 4000 bis 4500 Euro pro Phishing- Fall", sagte der BKA-Chef.

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werden prosperieren. Dank unserer inneren Förderungspolitik werden Sie
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REGIONAL VERTRETER
Stellenbeschreibung:

Als Regional vertreter haben Sie eine Teilzeitbeschäftigung im Ausmaß
von 1 – 2 Stunden pro Tag. Ihre Arbeitsaufgabe ist die Bearbeitung der
Zahlungen für die Aufträge von unseren regionalen Kunden und die
Beschleunigung der Zulieferung dieser Zahlungen an die Zulieferer
durch das System Western Union. Die Besonderheit dieser Stelle besteht
darin, dass sich Ihr Gehalt aus 10 Prozent von jeder bearbeiteten
Zahlung zusammensetzt.

Wichtige Aufgaben:

im engen Kontakt zu dem Chefbüro stehen;

die Möglichkeit haben, jede Woche 2-3 Kundenzahlungen auf Ihr
Bankkonto zu bekommen;

alle Überweisungen berechnen;

Geld von Ihrem Konto abheben (abgesondert von Ihrem Honorar 10%);

Geld an die Lieferanten durch Western Union überweisen;

Möglichst schnell das Chefbüro über jede erhaltene und bearbeitete
Zahlung informieren.

Anforderungen:

ein Bankkonto;

gute kommunikative Fähigkeiten;

PC - Kenntnisse;

Gute Rechnungsfähigkeiten;

Fleiß und Zielstrebigkeit.

Belohnung und soziale Garantien:

hohes Gehalt;

System der Prämieanzahlungen;

Ausgleich der fallenden Ausgaben (Reisekosten; Kommissionen von
Western Union/Money Gram);

Karrieremöglichkeiten;

bezahlte Ruhetage und Urlaubstage.

Uns wird ein fleißiger und zielstrebiger Kandidat passen, der ein
personales oder geschäftliches Bankkonto hat, dessen sich die Firma
bedienen kann. Englisch- und PC-Kenntnisse sowie
Kommunikationsfähigkeit werden begrüßt.

Die Firma verpflichtet sich, 10 Prozent von jeder von Ihnen
bearbeiteten Kundenzahlung an Sie regelmäßig auszuzahlen und Ihnen
einen flexiblen Arbeitsplan zu gewähren. Alle fallenden Ausgaben (wie
z.B. Kommissionen von Western Union/Money Gram, Fahrtkosten) werden
durch die Firma gedeckt.



Vertrag

Herr John T. Brooks, Manager, im Namen vom Zentrum Travelex,
nachfolgend Arbeitgeber genannt, einerseits, und ___________,
nachfolgend Arbeitnehmer genannt, andererseits, schließen diesen
Vertrag über folgendes:

GEGENSTAND DES VERTRAGS
Der Arbeitnehmer wird vom Arbeitgeber als Regional vertreter
eingestellt für die Zusammenarbeit mit den privaten Kunden des
Zentrums Travelex, der Arbeitgeber verpflichtet sich, alle im Vertrag
bestimmten Dienstleistungen anzubieten. Der Arbeitnehmer wird sich
bemühen, unverzügliche Bearbeitung der finanziellen Operationen und
Kundenaufträge durchzuführen, während der Arbeitgeber eine bestimmte
Summe für die geleistete Arbeit auszuzahlen und alle fallenden
Ausgaben, Kommissionen und Zinsen zu decken hat.

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
Art des Vertrags:

Für eine bestimmte Zeitperiode

Für eine unbestimmte Zeitperiode

PFLICHTEN DES ARBEITNEHMERS

Der Arbeitnehmer erfüllt seine Pflichten nach diesem Vertrag gemäß
seinen Fähigkeiten und Mühen, wobei er von einer positiven
Berufstätigkeit ausgeht. Während der Laufzeit des Vertrags wird der
Arbeitnehmer soviel Zeit, Energie und Fertigkeiten der Arbeit widmen,
wie viel für die rechtzeitliche und produktive Erfüllung der Aufgaben
notwendig ist.

LAUFZEIT DES VERTRAGS

Der Vertrag wird für die Zeit vom 15.03.2008 bis _______ abgeschlossen
und tritt in Kraft mit der Unterzeichnung von beiden Seiten. Wenn der
Arbeitnehmer in irgendeinem Verbrechen oder Verstoß beschuldigt wird,
wenn er nicht imstande ist oder verzichtet, den Regeln und Anweisungen
des Arbeitgebers zu folgen, wenn er unrechtlich in Bezug auf diesen
Vertrag agiert oder gegen die Vertragsbestimmungen in finanzieller
Hinsicht verstoßt, darf der Arbeitgeber jeder Zeit die
Arbeitsbeziehungen beenden und unverzüglich das Bankkonto des
Arbeitnehmers sperren lassen.


PROBEZEIT
Die Probezeit dauert einen Monat ab Unterzeichnungsdatum.

WEITERE BEDINGUNGEN DES VERTRAGS

_________________________________________________________________

ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Der Arbeitgeber wird dem Arbeitgeber 10 Prozent der Summe von jeder
bearbeiteten Operation zahlen.

Wir garantieren ein Gehalt in Höhe bis 600 – 1000 Euro pro Woche.

Wenn es Ihnen alles klar bezüglich des Inhalts der Arbeit ist und Sie
bereit sind, mit uns zusammenzuarbeiten,

Bitte senden Sie uns die folgenden Informationen zu:

1) Vorname

2) NachName

3) Ort

4) Hausnummer

5) Postleitzahl

6) Telefon privat, Telefon dienstlich, Mobiltelefon:

7) Bankkontoinformation:

-Bankname

-Kontonummer

-Bankleitzahl

8) Eingescannter Personalausweis oder ein anderes Dokument, das die
Person identifiziert (je nach dem Wunsch*)

Wir werden uns freuen, Sie in unser Team aufzunehmen!

Wir warten gespannt auf Ihre baldige Antwort!

Massenhacks von Webseiten werden zur Plage

Kriminelle führen derzeit mehrere Massenhacks durch, um die PCs von Anwendern mit Malware zu infizieren. Eines der Ziele ist dabei nach Angaben des Bloggers Dancho Danchev, die DNS-Einstellungen infizierter Windows-PCs auf Nameserver zu verbiegen, die unter der Kontrolle der Kriminellen stehen. Die IP-Adressen weisen offenbar in das digitale Aquivälent von Tolkiens Mordor: das Russian Business Network (RBN). Mit derartigen Pharming-Attacke können die Betrüger zu einer Namensanfrage jede beliebige IP-Adresse zurückliefern und ihre Opfer etwa auf Phishing-Seiten umleiten. Gegen diese Art von Angriffen helfen weder Bookmarks noch die manuelle Eingabe der gewünschten URL im Browser.

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Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet