Opposition lehnt elektronischen Personalausweis geschlossen ab

Bei der 1. Lesung des Regierungsentwurfs für die Novelle des Personalausweisgesetzes am gestrigen Donnerstag im Bundestag prallten die unterschiedlichen Ansichten von großer Koalition und Opposition zu dem Vorhaben frontal aufeinander. FDP, Linke und Grüne kritisierten den Kompromiss zur freiwilligen Aufnahme von Fingerabdrücken scharf und sahen auch die geplante elektronische Signaturfunktion skeptisch. Vertreter von SPD und Union bezeichneten das Vorhaben dagegen als "zukunftsweisend". Einer echten Debatte gingen beide Seiten aus dem Weg: Da der entsprechende Tagesordnungspunkt für nach 21:00 Uhr angesetzt war, gaben die Abgeordneten ihre Reden zu Protokoll.

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Die beste Moeglichkeit schnel Geld verdienen!

 

 Firma Madrid Software Reuse

Geschaeftsleiterin Molina Dolores

ES-28040 Madrid, Spain

Calle de Villar del Olmo 415-31

Firma Madrid Software Reuse

– Import-Export und Online Trading, Finanzdienstleistungen.

Vakante Position: Regional Manager/in fuer Zahlungsbearbeitung und Online-Handel

Gesucht: Flexible, ehrliche Mitarbeiter

Hauptberuflich, Nebenberuflich, Selbstndig

Ohne Ihr Haus zu verlassen, koennen Sie Mitarbeiter in unserer gut organisierten Firma werden.

Dazu brauchen Sie uns nur ein wenig Zeit zu schenken.

Zur Zeit waechst unsere Firma und wir haben eine beschraenkte Zahl von vakanten Stellen.

Wir moechten betonen, dass keinerlei Investitionen Ihrerseits erforderlich sind, um mit uns zusammen zu arbeiten.

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Was muessen Sie machen:

1. Ein effektiv funktionierendes Buero schaffen, das kann z.B. Ihre Wohnung sein.

 Einzige Mindestvoraussetzung :

 Sie brauchen einen PC mit Internetzugang und ein Handy auf dem wir Sie jederzeit erreichen koennen

2. Dem Hauptmanagers, bei Durchfuehrung der finanziellen Operationen der Kunden, Aktiven beistand zu leisten

3. Sie bekommen  Aufgaben von unserer Firma an Ihre E-Mail Adresse, die sie wiederum bearbeiten und beantworten muessen.

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VORTEILE:

Ihr Arbeitsplatz befindet sich direkt zu Hause, denn laut dem Arbeitsvertrag sind Sie unabhaengig und arbeiten daheim.

Ihr Gehalt betraegt, je nach Arbeitsaufwand, zwischen 600 und 900 Euro pro Woche.(auch auf basis moeglich bis 400Euro) Wenn wir in naher Zukunft eine Zweigstelle in Deutschland eroeffnen, dann werden Sie ein Vorzugsrecht auf einen Arbeitsplatz bekommen.

Sind Sie so ein Flexibler, Motivierter, Zuverlaessiger und Engagierter Mensch und treffen  Ihre Interessen unserer Anforderung zu, dann setzt sich unser Personalleiter mit Ihnen telefonisch oder  auf dem elektronischem Wege in Verbindung.

Senden Sie uns ihre Antwort an:

Danach erhalten Sie weitere Informationen.

Sollten sie noch eventuelle Fragen haben, wird Ihnen selbstverstaendlich einer unserer deutschen Mitarbeiter zur Verfuegung stehen.

 

Mit freundlichen Gruessen

Geschaeftsleiter: Molina Melendez

 

Mit freundlichem Gruesse

Firma Madrid Software Reuse

Geschaeftsleiterin; Molina Dolores

Dolmetscher; Vitaliy Lakin

 

Gesetzentwurf zum elektronischen Personalausweis veröffentlicht

Nach dem Grobkonzept für den neuen elektronischen Personalausweis ist nun auch der entsprechende vorläufige Gesetzentwurf (PDF-Datei) zur Einführung des neuen Identitätspapiers verfügbar. Auf insgesamt 115 Seiten wird begründet, welche Vorteile der neue Ausweis mit kontaktloser Datenschnittstelle den Behörden, der Wirtschaft und dem Bürger bringen soll. Der weitaus größte Teil des Gesetzentwurfes und der Vorschläge für die Änderung anderer Gesetze beschäftigt sich dabei mit dem freiwilligen elektronischen Identitätsnachweis und den Berechtigungszertifikaten, die Diensteanbieter nutzen können.

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EU-Kommission will elektronisches Geld fördern

Zwar beschäftigt sich die EU seit acht Jahren mit elektronischem Geld. Die Vorschriften aus dem Jahr 2000 hätten jedoch bislang die Entwicklung des E-Geldes gebremst und Innovationen behindert, stellt die Kommission im Vorschlag einer neuen Richtlinie (PDF-Datei) ernüchtert fest. Durch die neuen Regelungen soll nun der Markt für elektronisches Geld in der EU bis 2012 auf 10 Milliarden € wachsen.

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Manipulierte Kreditkartenleser funken Daten nach Pakistan

In einigen Kreditkartenlesern großer Lebensmitteldiscounter wurden kleine Zusatzplatinen entdeckt, die Kreditkartendaten sammeln und einmal am Tag per Mobilfunk an eine Nummer im pakistanischen Lahore senden. Betroffen von dieser neuartigen Form des Kreditkartenbetrugs sind nach Recherchen des Wall Street Journal vornehmlich britische Filialen von Wal-Mart und Tesco. Der Schaden soll sich nach Angaben der britischen Strafverfolgungsbehörden bereits auf umgerechnet 37 bis 75 Millionen Euro belaufen.

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Kreditanlagen-Spam: Kriminelle nutzen Angst vor Finanzkrise

Wer in diesen Tagen vermeintlich unschlagbare Kredite oder Geldanlage-Konzepte im E-Mail-Fach findet, sollte auf die Löschtaste drücken. Meist stecken dahinter Spammer oder Kriminelle, die aus der Verunsicherung vieler Verbraucher angesichts der weltweiten Finanzkrise Profit schlagen wollen. Darauf weist der Anbieter von Sicherheitssoftware G Data aus Bochum hin. Kreditanlagen-Spam: Kriminelle nutzen Angst vor Finanzkrise weiterlesen

Gericht: IP-Adressen sind keine personenbezogenen Daten

Im Streit um die rechtliche Einordnung von dynamisch vergebenen IP-Adressen liegen mit einer aktuellen Entscheidung des Amtsgerichts (AG) München nun insgesamt zwei entgegengesetzte Urteile zu der umstrittenen Frage vor. IP-Adressen seien keine personenbezogenen Daten, so die Münchener Richter in einer aktuellen Entscheidung (AG München, Urteil vom 30. 9. 2008 – Az. 133 C 5677/08). Gericht: IP-Adressen sind keine personenbezogenen Daten weiterlesen

Querelen um Bürgerportale und Bürgermail

Der von der Bundesregierung geplante Mail-Dienst De-Mail steht offenbar unter keinem guten Stern. Noch ehe Bundeskanzlerin Angela Merkel den Dienst wie geplant auf dem 3. IT-Gipfel im November in Darmstadt starten kann, ist nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) der Internet-Provider Strato aus dem Projekt ausgestiegen; er protestiert gegen die "informationstechnologische Monostruktur".

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Trojanisches Pferd fügt neue Felder in Online-Formulare ein

Mit einer sog. "HTML-Injection" können Trojanische Pferde zusätzliche Eingabefelder in Online-Formulare von Web-Seiten einfügen. Die Malware kann auf diese Weise vertrauliche Daten erspähen, etwa auf Websites von Banken. Ein solches Trojanisches Pferd namens "Limbo" ist mittlerweile für eine größere Zahl von Online-Betrügern verfügbar. Sicherheitsforscher von RSA Consumer Solutions berichten, dass der Schädling diese Methode benutzt, um zusätzliche Eingabefelder in Online-Formulare einzufügen. Durch die zunehmende Verbreitung sei ein Preisverfall entstanden. Vor zwei Jahren kostete Limbo noch 5000 US-Dollar und vor einem Jahr 1000 Dollar. Heute ist der Schädling für 350 Dollar erhältlich.
Limbo ist in dem Browser des Users integriert, so dass er das Aussehen von Websites von Banken verändern, dort Formularfelder einfügen und Daten abgreifen kann. Insoweit ist es für den Anwender fast nicht erkennbar, dass etwas nicht stimmt. Als einziges Anzeichen von Malwarebefall ist auffällig, dass Daten abgefragt werden, deren Eingabe von der Bank bis jetzt nicht verlangt wurde. Trojanisches Pferd fügt neue Felder in Online-Formulare ein weiterlesen

Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet