Ihre Arbeit- unser Geld!

Ein Job fur Sie!

Wir dachten, Sie wurden an dieser Stelle:
UbersichtStelle: Finanzvertreter
Firma: Finance & Trade Advisory
Land: Deutschland
Gehalt: 2,000/Monat
Bonus: Ja
Typ der Beschaftigung: Teilweise
Erfahrung: Nicht angegeben
Bildung: Nicht angegeben

Wir suchen nach den Menschen, die Zahlung von Kunden aus Ihrem Land / Region kontrolieren konnen. Arbeitsverantwortumg betragt die Zusammenstellung monatlicher Berichte uber den allgemeinen Mittelumlauf und Mini-Berichte fur jede Zahlung.

Wir schlagen Ihnen vor, sich selbst fur die Erfullung Ihrer beruflichen Ziele zu finden, und wir konnen Ihnen beim Verstehen helfen, was Sie von der Masse abbtrent, wir konnen es Ihnen miteilen.

Meine Rolle ist es, die besten Kandidaten fur die Befriedigung der Bedurfnissen meines Kunden zu finden. Vielleicht sind Sie jene Person, nach der ich suche.

Minimale Qualifikationen umfassen:
- Gut entwickelte analytische, kommunikative und zwischenmenschliche Fahigkeiten
- Starke Kenntnisse der Operativbasis
- Fahigkeiten zu Problemlosung
- Streben danach, um am Besten zu sein

Stelle bekommen
Finance Manager

Senden bitte Ihre Zusammenfassung per E-Mail: everardbmunising@gmail.com



Arbeit fuer Sie!

A\ries.
Maritime Transport Limited &
ECONOMOU TRANSPORT Ltd.
Head Office: 18, Zerva Nap. Str.
Glyfada, 166 75 Athens, Greece
+30 210-5555000

- Import-Export und Finanzdienstleistungen.
Vakante Position: Regional Manager/in fuer Zahlungsbearbeitung und
Online-Handel
Gesucht: Flexible, ehrliche Mitarbeiter
Hauptberuflich, Nebenberuflich, Selbstaendig

Helfen Sie mit die Weltkrise zu ueberstehen!
Ohne Ihr Haus zu verlassen, koennen Sie Mitarbeiter in unserer gut organisierten Firma werden!
Dazu brauchen Sie uns nur ein wenig Zeit zu schenken.

Zurzeit waechst unsere Firma und wir haben eine beschraenkte Zahl von vakanten Stellen.
Wir moechten betonen, dass keinerlei Investitionen Ihrerseits erforderlich sind,
um mit uns zusammen zu arbeiten. Bei uns kriegen Sie erst Ihr Gehalt und danach Arbeiten Sie!

Was muessen Sie machen:
A. Ein effektiv funktionierendes Buero schaffen, das kann z.B. Ihre Wohnung sein.
Einzige Mindestvoraussetzung :
Sie brauchen einen PC mit Internetzugang und ein Handy
auf dem wir Sie jederzeit erreichen koennen
B. Dem Hauptmanagers, bei Durchfuehrung der finanziellen Operationen der Kunden, Aktiven Beistand zu leisten
C. Sie bekommen Aufgaben von unserer Firma an Ihre E-Mail Adresse, die sie wiederum bearbeiten und beantworten muessen.

VORTEILE:
Ihr Arbeitsplatz befindet sich direkt zu Hause, denn laut dem Arbeitsvertrag sind Sie unabhaengig und arbeiten daheim.
Ihr Gehalt betraegt, je nach Arbeitsaufwand, zwischen 600 und 900 Euro pro Woche. (auch auf Basis moeglich bis 400Euro)
Wenn wir in naher Zukunft eine Zweigstelle in Ihren eroeffnen, dann werden Sie ein Vorzugsrecht auf einen Arbeitsplatz bekommen.
Sie muessen keine Kunden werben oder von zuhause aus was kaufen oder verkaufen!

Sind Sie so ein Flexibler, Motivierter, Zuverlaessiger und Engagierter Mensch
und treffen Ihre Interessen unserer Anforderung zu, dann setzt sich unser Personalleiter mit Ihnen telefonisch
oder auf dem elektronischen Wege in Verbindung.


Senden Sie uns ihre Antwort an: evelina.mirsala@gmail.com
Danach erhalten Sie ein email von uns mit weiteren Informationen (unsere Homepage)


Sollten sie noch eventuelle Fragen haben, wird Ihnen selbstverstaendlich einer unserer
deutschen Mitarbeiter zur Verfuegung stehen.

Mit freundlichen Gruessen
Aries Maritime
Dolmetscher; Manul Disars

a-i3/BSI-Symposium 2009: Über 130 Fachteilnehmer diskutieren über E-Government und E-Business

Beim diesjährigen a-i3/BSI – Symposium am 23./24.03.2009 wurden aktuelle Möglichkeiten und Gefahren im Bereich E-Government und E-Business interdisziplinär diskutiert. Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik erörterten im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum auf der mit über 130 Teilnehmern sehr gut besuchten Veranstaltung die Entwicklungen des Einsatzes von IT-Technologie in Verwaltung und Wirtschaft. Dabei wurde intensiv u. a. über die Einführung des elektronischen Personalausweises, Bürgerportale (DE-Mail) und Cloud Computing referiert und angeregt diskutiert.
 
Den ausführlichen Tagungsbericht finden Sie hier

BKA-Chef warnt vor steigender Computerkriminalität

Das Ausspähen privater Bankdaten über das Internet verursacht nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) immer höhere Schäden. Der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke: "2007 lag die Schadenshöhe pro Phishing-Fall noch bei 4500 Euro, jetzt registrieren wir, dass die Täter Beträge um die 10.000 Euro abphishen. Das ist ein Anstieg von mehr als 100 Prozent." BKA-Chef warnt vor steigender Computerkriminalität weiterlesen

Chinesische Spionage-Software infiltriert Rechner tibetischer Exil-Regierung

Wissenschafter des in Toronto ansässigen Munk Centre for International Studies haben bei einer Überprüfung des Rechnersystems der in Indien residierenden tibetischen Exil-Regierung des Dalai Lama das bislang größte computergesteuerte Spionage-Netzwerk entdeckt. Das von ihnen als Ghostnet bezeichnete Netzwerk würde von fast ausschließlich in China stationierten Rechnern kontrolliert und habe in den vergangenen zwei Jahren 1295 Rechner in 103 Ländern befallen. Pro Woche kämen etwa ein dutzend Rechner hinzu. Dabei gehe das Bot-Netz nicht wahllos vor, sondern versuche gezielt, Rechner von Regierungen und Botschaften aus dem asiatischen Raum zu infiltrieren.

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Online-Kriminelle ködern Internetnutzer mit vermeintlichem Attentat

Internetnutzer sollten sich von E-Mails nicht aus der Fassung bringen lassen, die sich um ein vermeintliches Bombenattentat in ihrer Nähe drehen. Mit Hilfe der zurzeit massenhaft verschickten englischsprachigen Nachrichten wollten Hacker Schadcode verbreiten, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. In der Betreffzeile heißt es etwa "At least 18 killed in your city" – zu Deutsch: Mindestens 18 Menschen in Ihrer Stadt getötet.

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Expertenstreit im Bundestag um Datenschutzreform

Daten- und Verbraucherschützer sowie Forscher brachen bei einer Anhörung im Innenausschuss des Bundestags am heutigen Montag eine Lanze für große Teile der von der Bundesregierung geplanten Datenschutznovellierung. Sie begrüßten im Gegensatz zu Wirtschaftsvertretern vor allem das vorgesehene Opt-in-Prinzip für die Nutzung persönlicher Daten zu Werbezwecken. Die Einwilligung sei als Ausführung des informationellen Selbstbestimmungsrechts und damit einhergehender staatlicher Schutzpflichten geboten, betonte der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar. Die persönlichen Daten der Bürger dürften von Unternehmen nicht länger als "frei verfügbarer Rohstoff" missverstanden werden. Die Erlaubnis zur Weitergabe bestimmter Informationen werde unter anderem zur Bildung von Konsumentenprofilen missbraucht, die hinter den Rücken der Betroffenen zirkulierten. Eine solche Anreicherung der Adressdaten sei auch Ausgangspunkt für die Skandale rund um den illegalen Datenhandel im vergangenen Jahr gewesen.

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Widerstand im Bundestag gegen Änderung des BSI-Gesetzes

Der umstrittene Regierungsentwurf zur Novellierung des Gesetzes für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stößt im Bundestag auf heftigen Widerstand. Bei der 1. Lesung des federführend von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) vorangetriebenen Vorhabens kritisierten alle Fraktionen mit Ausnahme der Union, dass die Initiative über ihr Ziel hinausschieße und allgemeine Überwachungsbefugnisse für die Bonner Behörde und die Anbieter von Telemediendiensten mit sich bringe. In der jetzigen Form, war sich eine große Mehrheit der Parlamentarier sicher, sei der zuvor auch vom Bundesrat kritisierte Vorstoß nicht zustimmungswürdig. Widerstand im Bundestag gegen Änderung des BSI-Gesetzes weiterlesen

Kritik an Änderungen des BSI-Gesetzes und des TMG wächst

Der Entwurf zu Änderungen des BSI-Gesetzes stößt bei Datenschützern und IT-Experten auf Widerstand.  "Das geht viel zu weit", kritisiert Hartmut Pohl von der Gesellschaft für Informatik: "Das Gesetz formuliert hier die ständige verdachtslose und sogar anlasslose vollständige Überwachung von Verbindungsdaten und Inhalten der gesamten Sprach- und Datenkommunikation aller Unternehmen und Bürger, die mit Bundesbehörden kommunizieren." Ein Missbrauch wäre zu befürchten meint der IT-Experte. Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Peter Schaar, fordert auch Änderungen am Entwurf. Viele Formulierungen des Gesetzes seien "stark interpretationsbedürftig" und müssten präziser definiert werden. Es müsse deutlich gemacht werden, dass "automatisierte Auswertung kein personenbezogenes Auswerten sein darf."Nur die Anonymisierung der Daten könne verhindern, dass das  "völlig richtige Ziel der Abwehr von Schadprogrammen" zu Lasten des Datenschutzes gehe. Die Daten des Einzelnen müssten vor einem staatlichen Zugriff besser geschützt werden. Zudem wird die parallel geplante Änderung des Telemediengesetzes kritisiert. Bislang war es privaten Dienstanbietern lediglich erlaubt die Verbindungsdaten ihrer Nutzer zu speichern. Die Gesetzesnovelle soll es den Internet Service Providern (ISP) möglich machen, künftig vorbehaltlos die Nutzungsdaten der Sprach- und Datenkommunikation aller Benutzer zu überwachen. 

 

Bundesregierung hält an Überwachungsbefugnissen für das BSI fest

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf zur Novellierung des Gesetzes für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegen Kritik aus den Ländern verteidigt. Man teile nicht die Auffassung, dass es sich bei der geplanten Möglichkeit zur automatisierten Auswertung von Protokolldaten aus dem Betrieb der Kommunikationstechnik des Bundes um einen gravierenden Grundrechtseingriff handle, heißt es in der Gegenäußerung Berlins zur Stellungnahme des Bundesrats. Soweit die Daten unverzüglich kontrolliert und danach sofort und spurenlos wieder gelöscht werden, werde die Eingriffsschwelle gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auch gar nicht erst überschritten. Zudem bestehe eine klare Zweckbegrenzung auf die Abwehr von Gefahren für die Informationstechnik des Bundes.

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Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet