Bei Yahoo haben sich Kriminelle Zugang zu mehreren E-Mail-Konten verschafft. Dabei haben sie wohl Nutzernamen und Passwörter verwendet, die bei anderen Diensten gestohlen worden waren.
Der IT-Sicherheitsspazialist Kaspersky Lab veröffentlicht einen Sicherheitstechnischen Jahresrückblick als kostenloses E-Book auf seiner Internetseite. Darin enthalten sind die größten Bedrohungen und Trends der letzten Jahre, aber auch ein Ausblick, was in nächster Zukunft an Gefahren ins Haus steht.
Die Datenschützer entdecken "intelligente Autos": Da kommt die Privatsphäre im Straßenverkehr "unter die Räder", warnt der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte in seinem Tätigkeitsbericht.
Wolf im Schafspelz: Es kursieren manipulierte Binaries des FTP-Clients FileZilla, die um Spionagefunktionen ergänzt wurden. Die Entwickler der trojanisierten Fassungen haben sich große Mühe gegeben, nicht aufzufallen.
Das ARD-Magazin FAKT berichtete gestern Abend über Identitäsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet. In einem Interview bezog auch der Sprecher des Vorstands der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im internet (a-i3), Prof. Dr. Georg Borges, Stellung zu den Themen und warnte vor den nach wie vor gegenwärtigen Gefahren durch Diebstahl und Missbrauch von (elektronischen) Identitäten. Wie der Beitrag zeigt, können die Folgen für die Betroffenden mitunter schwerwiegend sein.
Neue Dokumente von Edward Snowden legen nahe, dass die Geheimdienste NSA und GCHQ auch die Daten abfangen, die beliebte Apps ins Internet übertragen. Daraus kann auf jede Menge Details über den Nutzer geschlossen werden.
Mit einem Dienst für das "Automatische Einrichten" eines komfortablen Hotspot-Logins wirft die Telekom die Telefonnummern ihrer Kunden den datenhungrigen Werbenetzen zum Fraß vor.
Ein Fehler in Googles Browser erlaubt es Angreifern, das Rechnermikrofon ohne Wissen des Nutzers zum Mitschneiden seiner Gespräche zu verwenden. Das Leck ist dem Hersteller seit Monaten bekannt, aber bisher nicht behoben.
Wie das BSI gestern in einer Pressemitteilung erklärte, sind bei der Analyse von Botnetzen 16 Millionen digitale Identitäten aufgefunden worden, die deutsche Bürger betreffen könnten. Das BSI bietet daher auf einer Internetseite in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom die Möglichkeit einer Überprüfung, ob eine E-Mail-Adressen betroffen sind.