Ransomware ist der absolute Renner in der Crimeware-Szene. Seit einigen Tagen gibt es vermehrt Hinweise auf Infektionen durch eine neue Version des Verschlüsselungstrojaners TeslaCrypt, der Dateien verschlüsselt und mit der Endung .vvv versieht.
Das Angler Exploit-Kit soll Hand in Hand mit der Malware Pony arbeiten. Diese ist auf der Suche nach Log-in-Daten von Webservern, um das Exploit-Kit zu installieren.
In der Hoffnung auf satte Gewinne haben Kriminelle kräftig in ein möglichst authentisches Erscheinungsbild ihrer Phishing-Kampagnen investiert. Es wird immer schwieriger, nicht auf die zum Teil fast perfekten Fälschungen hereinzufallen.
Sicherheitsforschern zufolge sind rund 6 Millionen Geräte aufgrund einer Schwachstelle in einer UPnP-Bibliothek aus dem Jahr 2012 einem Risiko ausgesetzt.
Und wieder eine Betrugsmasche mit falschem Telefon-Support: Diesmal simuliert Malware einen Bluescreen, der zum Anruf bei angeblichen Telekom-Mitarbeitern auffordert.
Die Berliner Polizei will das Sicherheitsbewusstsein ihrer Mitarbeiter sensibilisieren. Dafür hat sie gefälschte E-Mails in Umlauf gebracht, um Log-in-Daten der Beamten abzugreifen.
Eine Sicherheitsfirma schätzt, dass für 9 Prozent aller SSL-Endpunkte im Netz die privaten Schlüssel bekannt sind. Damit könnten Angreifer sich als diese Server ausgeben und Router, Modems und VoIP-Telefone im selben Netz ausspionieren.
Die meisten Autofahrer in Europa sind skeptisch gegenüber vernetzten Autos. Laut einer aktuellen Studie ist ihnen wichtig, die Konnektivität abschalten zu können. Außerdem wünschen sie spezifische gesetzliche Regeln.
Mit einem eigenen Root-CA-Zertifikat hebelt Dell offenbar die Verschlüsselung seiner Kunden aus. Denn mit der kann sich jeder gültige Zertifikate ausstellen und damit Dell-Anwender nicht nur belauschen sondern auch Systeme mit Schad-Software infizieren.