Das Photo-TAN-Verfahren sollte das Online-Banking sicherer machen, wird aber das Banking und die Erzeugung der TAN auf dem selben Gerät durchgeführt, ist es mit der Sicherheit nicht weit her. Angreifer können die Kunden dann unbemerkt bestehlen.
Aktuell warnen einige Webbrowser davor, dass Verbindungen zu Webseiten wie etwa Wikipedia nicht mehr gesichert sind, da mit dem Zertifikat der Seite etwas nicht stimmt.
Die im Jahr 2012 von Hackern kopierte Dropbox-Datenbank ist online aufgetaucht. Die darin enthaltenen Passwörter sind zwar geschützt, etwa die Hälfte jedoch nur mit dem als nicht mehr sicher geltenden SHA1-Verfahren.
Aktuell sind extrem gut gemachte Phishing-Mails unter dem Deckmantel des fünfzehnten Geburtstags von Payback im Umlauf. Doch dieser Geburtstag war schon im vergangenen Jahr.
Kriminelle hieven ihre Geräte zum Abgreifen von Kartendaten offensichtlich auf ein neues Level: Schon heute sollen biometrische Erkennungsverfahren keine Hürde mehr für Skimming-Module darstellen.
Was soll schon beim Kaffeeholen passieren, wenn der Bildschirm gesperrt ist? Ein Hacker, zeigt, wie er mit einem USB-Stick quasi im Vorbeigehen die Zugangsdaten abziehen kann.
In Russland grassiert momentan ein fieser Trojaner, der Opfern das Gerät sperrt, falls diese ihm nicht erlauben, per Overlay Bezahldaten abzuschnorcheln.