Der Mirai-Nachfolger Satori infiziert immer mehr Heimrouter und IoT-Geräte. Die zugrundeliegenden Sicherheitslücken werden von den Herstellern oft ignoriert. In der Zwischenzeit schürfen die Angreifer munter Kryptogeld.
Sicherheitsforscher sind in den Besitz von Schlüsseln der Ransomware Cryakl gekommen. Deswegen müssen Opfer in vielen Fällen kein Lösegeld mehr zahlen.
In einem Papier an den Bankenausschuss des US-Senats räumt Equifax ein, dass bei dem spektakulären Hack im September 2017 noch mehr Daten abgegriffen wurden als bisher zugegeben. Zusätzlich betroffen waren Steuernummern und Angaben im Führerschein.
Unter Windows 10 können Anwender bestimmte Ordner so schützen, dass nur bestimmte Apps Zugriff haben. Leider lässt sich dieser Schutz umgehen, indem man die Zugriffe über Office-Programme ausführt. Die dürfen nämlich immer schreiben.
Meltdown und Spectre gelten schon jetzt als die wahrscheinlich größten Sicherheitslücken der letzten zwanzig Jahre. Die Folgen werden uns noch jahrelang beschäftigen. Ein Webinar erklärt, was Entscheider in Firmen zu dem Thema wissen müssen.
Zum heimlichen Krypto-Mining im Browser hat sich jüngst eine neue Masche gesellt: Kriminelle schleusen Open-Source-Mining-Tools auf fremde PCs, um dauerhaft von deren Rechenleistung zu profitieren. Millionen von Nutzern sollen betroffen sein.
Das a-i3/BSI-Symposium 2017 unter dem Titel „Man in the Sensor“ zog im April wieder über 100 Gäste an, die im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum interdisziplinär über aktuelle Bedrohungen für Daten und Identitäten diskutierten.