Cyber-Spanner beobachtet Schülerinnen über deren Webcams
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Browser-Add-ons spionieren Anwender aus
Vertrauen in Online-Banking gesunken
Adobes Schutz vor eingebetteten Skripten lückenhaft
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Unterbeschaftigung
Guten Tag!
Ich bin Wiktor Drogin, Direktor of Info-soft Co. Wir spezialisieren unsauf
angewandte Entwicklung, Systemintegration, korporativen Netze und andere
Softwarefuer verschiedenen Loesungen der Geschaefts - und Finanzproblemen.
Unsere Firma befindet sich in Ukraine. Wir stehen in gutem Ruf, und unsere
Gesellschaft ist eine sichere und vertrauenswuerdige Firma. Wir haben mit
vielen europaeschen und nordamerikanischen Gesellschaften im Softwarebereich
zusammengearbeitet, und Software zur Verfuegung gestellt haben. Etwa ein
Jahre lange arbeiten wir mit Partner aus anderen Laender mit. Fruher haben
wir keine Schwierigkeiten gehabt. Doch die Bezahlungen ( 3000 . 20 000 )
weist man ungefaehr 3-5 Tagen lange ueber + man braucht so lange Zeit,
um diese Bezahlungen zu bekommen. In der Regel kommt ungefaehr von 10
Tagen bis 2-3 Woche mit Wochenende heraus. Jetzt arbeiten wir mit gossen
Projekten, die hohe Betraege brauchen. Wir koennen nicht auf diese Bezahlung
so lange warten. Deshalb suchen wir Partner jetzt in ihrem Land, die uns
helfen koennen, diese Bezahlungen schneller zu bekommen, abzuheben und
auszuarbeiten. Wenn Sie Chance suchen, einen Nebenverdienst zu kriegen,
Sie koennen unserer Vertreter in ihrem Land sein. Als unserer Vertreter
bekommen Sie 8% von jedes Geschaeft, das wir durch ihres Konto fuehren aus.
Ihre Arbeit besteht in Abhebung der Bezahlungen auf ihres Konto und
Ueberweisungen nach Ukraine. Das ist sehr bequem und schnell, Geld zu
bekommen. Wir moechten auch spaeter eines Buero in ihrem Land oeffnen,
dann Sie werden Privilegie haben, eine Arbeitsstelle zu bekommen.
Wir freuen uns, wenn Sie sich fuer unsere Business interessieren.
Setzen Sie sich bitte in Verbindung mit mir fuer zusaetzliche Information
per und senden Sie bitte folgende Information:
1. Ihr Name
2. Bildung
3. Ihre Adresse.
4. Kontaktstelefonnummer/ Fax.
5. Koennen Sie Englisch sprechen?
6. Alter
Antworten Sie bitte uns, und wir gewaehren zusaetzliche Einzelheiten und
Information ueber unsere Gesellschaft und wie Sie unsere Vertreter sein
koennen. Diese Eingliederung zu uns und zu unseres Business ist
heutzutage kostenlos, aber Sie bekommen eine Moeglichkeit, Geld rasch und
muehelos zu verdienen. Wenn Sie verschiedenartige Fragen haben, verlegen
Sie bitte nicht. Schreiben Sie uns, und wir antworten sehr gerne.
Mit lieben Gruessen,
Wiktor Drogin,
Director Infosoft Co.
Das Passwort: Die einzige Konstante im Leben
41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PCs oder das Handy. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Nur jeder Sechste (17 Prozent) ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. "Bei Passwörtern zahlt sich Treue nicht aus – die wichtigsten Passwörter sollten alle drei Monate geändert werden", kommentiert Dieter Kempf vom Präsidium des Bitkom die Umfrage.
Jeder Zwölfte (8 Prozent) ändert seine Zugangscodes nur alle paar Jahre, jeder Neunte (11 Prozent) immerhin jährlich. 6 Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, 9 Prozent quartalsweise, 7 Prozent monatlich, jeder Hundertste gar wöchentlich. Frauen ändern laut der Auswertung ihre wichtigsten Kennwörter seltener als Männer: 45 Prozent tun dies nie (Männer: 38 Prozent), nur 12 Prozent mindestens einmal im Quartal (Männer: 24 Prozent). Sensibilisiert sind laut Bitkom aber Jugendliche und junge Erwachsene bis 29 Jahre. In dieser Gruppe soll jeder Vierte (27 Prozent) seine wichtigsten Kennwörter mindestens quartalsweise ändern. Faul sind dagegen Senioren: Bei Personen über 60 Jahren sind es nur rund 4 Prozent.
Digitalkamera mit Trojaner ausgeliefert
Wie Olympus Japan mitteilt, sind durch einen Fehler bei der Qualitätskontrolle einige Exemplare der Outdoor-Kamera µTough 6010 mit einem Windows-Virus verseucht, der beim Anschließen der Kamera an den PC wirksam wird (Google-Übersetzung). Der Schädling einfacherer Machart trägt sich in die AUTORUN.INF-Datei von entfernbaren Speichermedien ein und startet weitere Schadsoftware, sobald der PC die Kamera als Datenträger erkennt – Antiviren-Hersteller stufen ihn deshalb als Wurm bzw. Trojaner ein. TrendMicro nennt ihn WORM_AUTORUN.KFJ , McAfee Generic! Atr. Die Gefährlichkeit wird als "niedrig" bis "mittel" bezeichnet; laut TrendMicro sammelt der Trojaner in der Urfassung lediglich Seriennummern einiger Spiele und schickt diese weiter. Allerdings kopiert er sich fleißig auf alle erreichbaren Speichermedien.
Jugendliche geben leichtfertig Daten von sich preis
Digital Natives nutzen digitale Geräte und Online-Dienste oftmals zwar viel geschickter und selbstverständlicher als Erwachsene, hinsichtlich der Privatsphäre offenbar aber auch sehr viel sorgloser. Laut einer vom US-Marktforschungsunternehmen Harris Interactive im Auftrag von Antivirenhersteller McAfee durchgeführten Online-Umfrage unter 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen plauderten 68 Prozent beispielsweise in Chats ihren Wohnort aus.
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Router-Update schaltet versehentlich WLAN-Verschlüsselung ab
Ein vom Internet-Anbieter Teleos zentral über das Fernwartungsverfahren TR-069 verteiltes Firmware-Update hat auf einigen Tilgin-Routern versehentlich die WLAN-Verschlüsselung deaktiviert. Da Anwender von derartigen Updates in der Regel nichts mitbekommen, stand bei einigen anschließend das heimische Netz sperrangelweit offen.
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